F ö r d e r v e r e i n Deutsche Edelsteinstraße e.V.
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Edelsteinkönigin repräsentiert Heimatregion

Preisverleihung beim Concours d'Elegance

 

Wenn jemand einen Dauerauftrag im Beisein eines Sparkassenangestellten erhält, hört sich das nicht besonders spannend an. Hier hat es jedoch ganz andere Hintergründe. Johannes Hübner, preisgekrönter Moderator der Classic Gala in Schwetzingen, erteilte Bettina Reiter, der Deutschen Edelsteinkönigin, ein lebenslanges Mandat. Die hatte im zweiten Jahr die Siegerehrung beim Concours d´Elegance durchgeführt. Im Vergleich zu den Schönheitsköniginnen vor ihr, ist sie oldtimeraffin, höchst belastbar und eine versierte Gesprächspartnerin im Angesicht verschiedenster Medien. Im Vorjahr musste sie ca. 8 Kilometer zur Siegerehrung in hochhackigen Schuhen zurücklegen. Trotzdem verlor Bettina nie die Contenance; immer lächelnd, immer freundlich, während die Füße fast kollabierten. In diesem Jahr war es etwas einfacher. Die preisgekrönten Fahrzeuge fuhren auf die Siegerrampe und wurden vorstellt. Moderator Hübner betonte in jedem zweiten Satz die Edelsteinkönigin, die Edelsteinstraße und unser Mittelzentrum Idar-Oberstein. Edle Steine und seltene Fahrzeuge haben durchaus etwas gemeinsam; sie sind Wertanlagen aber auch - wenn auch nur zu besonderen Gelegenheiten –Gebrauchsgegenstände. Solvente Personen investieren gerne üppige Beträge dafür. Da heißt es für die Edelsteinregion Kontakte zu knüpfen und neue Geschäftsfelder zu erschließen. Die Gäste des Concours d´ Elegance kommen im historischen Outfit, dazu gehören auch Schmuck und Geschmeide. Die Öffnung dieser Geschäftsfelder möchte nun der Förderverein Deutsche Edelsteinstraße im Sinne seiner Mitglieder erschließen. Bettina Reiter war jedenfalls die beste Botschafterin unserer Region, die man sich wünschen konnte. Bei einzigartigen Fahrzeugen, einem bis aufs Äußerste gepflegtem Schlossgarten und unserer reizenden Edelsteinkönigin herrschte auf alle Fälle Reizüberflutung für die meisten der zahlreichen Zuschauer. Am Ende der Preisverleihung schwärmte der Moderator Hübner von unserer Königin: „Lassen Sie sich auf Lebenszeit wählen, sie sind immer willkommen“. Zumindest die Concours d´Elegance 2022 ist gesichert. Die Neuwahlen zur nächsten Edelsteinkönigin werden wohl erst im Herbst 2022 stattfinden. Und der begleitende Sparkassenangestellte war Leonhard Stibitz, Schatzmeister des Fördervereins, der auf die Königin wie auf deren Diadem aufpasste, dessen Gegenwert auch den ein oder anderen der tollen Oldtimer darstellte.

Text und Fotos: Leo. Stibitz

Benefiz-Tour im Oldtimer

 

 Ziel war die Musikschmiede/Café zur Tanke in Kail an der Mosel. In dem kleinen Ort bei Treis-Karden fand an der ehemaligen Tankstelle ein Treffen mit historischen Fahrzeugen statt. Die Einnahmen dieses Events gingen zudem an die Opfer der Flutkatastrophe. Am Samstagmorgen trafen sich dann 13 Young- und Oldtimer bei bestem Wetter an der Messehalle. Die längste Anfahrt zur Ausfahrt hatte Melanie Schollenberger aus Weinheim. Ihren Traumwagen, ein Golf  I Cabrio, hatte sie  zuvor in Idar-Oberstein bei KFZ_Symanzik erworben. Die junge Dame wollte sich die Fahrt auf keinen Fall entgehen lassen. Das älteste Fahrzeug, zugleich auch das hubraumstärkste, war die Corvette C2 von Heinrich Nussbaum mit Baujahr 1963. Dagegen war der Mexiko-Käfer von Sascha und Detlef Symanzik mit seinen 34 PS eher bescheiden motorisiert. Aber es ging ja um gemütliches Cruisen durch den Hunsrück und entlang der Mosel, was bei dem Wetter eine wahre Pracht war. Punktgenau um 11:00 Uhr, also zu Beginn der Veranstaltung, trafen dann die Oldtimerfreunde aus Idar-Oberstein in der urigen Eventlocation ein. Held des Tages war sozusagen Eckhard Cullmann, der die Etappe mit seinem Moped, einer Hercules Optima S3, unter die Räder genommen hatte. Cullmann war bereits eine Stunde vor den anderen gestartet und kam dann mit dem Tross an. Auch die Deutsche Edelsteinkönigin, Bettina Reiter, war dabei. Sie kam sogar mit einem familieneigenen Oldtimer, einem VW Passat Variant der zweiten Baureihe, der von ihrem Bruder Joachim pilotiert wurde. Bei Livemusik, Gebratenem sowie selbstgebackenem Kuchen konnte man die tollen Oldtimer der Hobbyfreunde begutachten oder sich die interessanten Schmiedevorführungen anschauen. Die Rückfahrt gestaltete jeder, nach der gelungenen Ausfahrt, individuell.

Text und Fotos: Leo. Stibitz

 

 

BioNTech erhält Preis der Edelsteinstraße

Anerkennung mit Internationaler Strahlkraft

 

Zum elften Mal wurde der Preis der Deutschen Edelsteinstraße verliehen. Preisträger ist die in Idar-Oberstein mit einer wichtigen Niederlassung ansässige Pharmafirma BioNTech. Zur Feierlichkeit hatte der Förderverein Deutsche Edelsteinstraße e.V.  in die Messe Idar-Oberstein eingeladen. Corona bedingt war der Einladungskreis eher überschaubar, was der Veranstaltung aber nicht abträglich war. Leonhard Stibitz, Vorstandsmitglied im Förderverein, begrüßte die Anwesenden und führte im weiteren Verlauf die Moderation durch. Auch für ein Rahmenprogramm war gesorgt. Die drei Rope-Skipperinnen vom TuS Mackenrodt, Svenja Doll, Leonie Becker sowie Lisa Herbert zeigten ihre Klasse beim Umgang mit dem Springseil. Ihre Trainerin, Stefanie Kuhn, ist eine Mitarbeiterin von BionTech.

Die Auszeichnung – Preis der Deutschen Edelsteinstraße-  war eine einzigartige Achatplatte, in welchem der Preisträger, der Verlauf der Edelsteinstraße sowie das Logo des Fördervereins eingraviert war. Geschaffen hat das Werk der Künstler Andreas Roth, der über die Grundidee, die Materialauswahl und die letztendliche Umsetzung berichtete. Vereinsvorsitzender Rouven Voigt hielt dann die Laudatio für den Preisträger. Er schlug die Brücke zur Stefan Morsch Stiftung, denn ohne die, so Voigt, hätte es BioNTech nicht in unsere Region gezogen. Emil Morsch, Stiftungsgründer, war persönlich anwesend.  BioNTech habe Leben gerettet und dafür gesorgt, dass eine Rückkehr in die Normalität bevorsteht. Ein besonderes Lob erhielt Oberbürgermeister Frank Frühauf vom Fördervereinsvorsitzenden. Die Stadtspitze, so Voigt, habe früh erkannt, wie wichtig das Unternehmen für die Stadtentwicklung ist und bedeutende Unterstützung geleistet.

Die Deutsche Edelsteinkönigin, Bettina Reiter, gratulierte ihrerseits und übergab die Auszeichnung an den Vertreter von BioNTech, Dr. Stefan Müller. Müller, der schon einige Zeit in Idar-Oberstein lebt, zeigte sich hoch erfreut über die allseits lobenden Worte. Er bekräftigte die Verbundenheit mit der Region und erläuterte den Zuhörern die Hauptaufgaben der Idar-Obersteiner Niederlassung. Hier ist die strenge Qualitätskontrolle der Impfstoffe und die Entwicklung von Zell- und Gentherapien zu nennen. Einen Gesamtüberblick über den Konzern gab ein Videoeinspieler, den Rouven Voigt den Vorstandsmitgliedern Özlem Türeci und Ugur Sahin entlockte, mit denen er in Kontakt stand.

Bürgermeister Frank Frühauf sieht in dem Unternehmen den ultimativen Preisträger in der aktuellen Zeit. Frühauf versicherte alles daran zu setzen, das sich BioNTech hier wohlfühlt, sich weiterentwickeln und prosperieren kann. Schließlich schaffe man qualifizierte Arbeitsplätze. Dadurch stehe unsere Stadt ebenso wie durch die Edelsteinindustrie im internationalen Rampenlicht. Beigeordneter Peter Simon überbrachte für den Kreis Birkenfeld die Gratulation. In seiner beeindruckenden Rede lobte er auch den Förderverein Deutsche Edelsteinstraße für das weitsichtige Handeln, BioNTech zum Preisträger zu machen. Dies setze ein wichtiges Signal, auf das geradezu gewartet wurde.

Die Bundestagsabgeordneten für den Wahlkreis, Antje Lezius und Dr. Joe Weingarten, schlugen bei Ihrer Videobotschaft in die gleiche Kerbe und lobten sowohl den Preisträger als auch den Förderverein.

Nach einer weiteren imponierenden Vorführung der Mackenrodter Rope-Skipping Mädels sprach Leonhard Stibitz das Schlusswort, nicht ohne sich bei den Unterstützern - allen voran die Messe Idar-Oberstein - zu bedanken. Auch sein Arbeitgeber, die Kreissparkasse Birkenfeld, die Firma Schwollener Sprudel sowie Globus Handelshof trugen zum Gelingen der Feier bei.

Text und Fotos: Leonhard Stibitz

 

 

 

Sammlung der amerikanischen Präsidenten erweitert

Andreas Roth graviert Donald Trump für das Mineralien Museum

 

Die Heimatfreunde Idar-Oberstein e.V.  als Träger des Deutschen Mineralien Museums sind ganz besonders stolz darauf, dass sich ein Großteil der Exponate in ihrem Eigentum befinden und nicht etwa Leihgaben sind. Viele Kunstschaffende, Kunstliebhaber oder auch Institutionen haben bedeutende und immens wertvolle Exponate dem Museum als Schenkung übertragen, um diese dort von einem breiten Publikum bewundern zu lassen. Zu diesen einzigartigen Kunstgegenständen gehört sicherlich auch die Sammlung von Gemmen aller amerikanischen Präsidenten. Das von Alfred Fries erdachte, geschaffene und über Jahre immer wieder erweiterte Werk war lange Zeit im Besitz der Kreissparkasse Birkenfeld, welche die Zusammenstellung im Jahre 1996 dem Mineralien Museum Jahren als Dauerleihgabe vermachte. Nach dem Tod des Künstlers 1988 wurden die Gemmen im Auftrag der Heimatfreunde zunächst durch Erwin Pauly und später Andreas Roth geschnitten. Immer nach der Amtszeit eines Präsidenten der Vereinigten Staaten erhält die Sammlung durch die neue Gemme ihre Aktualisierung. So ist auch Donald Trump ein Teil der amerikanischen Geschichte und sein Konterfei ziert nun das jüngste Teil der Sammlung. In Anwesenheit der Deutschen Edelsteinkönigin, Bettina Reiter, übergab jetzt der ausführende Künstler, Andreas Roth, die Gemme an das Museum.  Der international anerkannte Edelsteingraveur fertigte das filigrane Werk anhand einer Fotografie an. Für Roth ist es die vierte Präsidentengemme, die er schuf. Museumsvorstand Hans-Jörg Ruschke ist mit den weiteren Vereinsmitgliedern stolz auf die Erweiterung der Sammlung und erhofft sich dadurch weitere Besucher. Donald Trump hatte ja bereits angekündigt, dass er wieder kandidiert. Sollte er dies tun und damit auch erfolgreich sein, wäre er der erste Präsident, dem zwei Gemmen gewidmet werden. Nicht nur Andreas Roth würde sich freuen, wenn er stattdessen das Konterfei von Kamala Harris als erste Präsidentin der Vereinigten Staaten in Stein gravieren dürfte.

Text Und Fotos: Leonhard Stibitu

Andreas Roth gestaltete Auszeichnung Preis der Deutschen Edelsteinstraße in neuem Gewand

Den Preis der Deutschen Edelsteinstraße gibt es schon seit 1998. Im Abstand von zwei bis drei Jahren vergibt der Förderverein Deutsche Edelsteinstraße e.V. den Preis als Anerkennung für bedeutende und herausragende Leistungen, die zur Pflege und Bewahrung des Kulturguts Edelstein beitragen. Damit soll auch die regionale Identität gestärkt werden. Ein Preisträger für dieses Jahr steht bereits fest, jedoch hüllt sich der Vorstand des Fördervereins noch in Schweigen. Zunächst wollte man den Preis neu gestalten.
Der Edelsteingraveur und anerkannte Künstler Andreas Roth (Firma Roth Cameo) nahm sich dieser Aufgabe an. Die Vorgabe war, Materialien aus der Region, bzw. mit regionalem Bezug zu verwenden. Verarbeitet wurden ein Achat-Rohstein von ausgesprochen hoher Qualität aus der Umgebung von Freisen und als Sockel eine Platte aus Bundenbacher Schiefer (Fa. Johann & Backes). Die gestalterisch dazu passende Halterung aus Bronze wurde von der Fa. Horbach gegossen.
Der Achatrohstein wurde geschnitten und poliert. Die daraus resultierende Platte hat eine Breite von 28 sowie eine Höhe von ca. 22 Zentimetern. Darauf wurde der aktuelle Verlauf der Edelsteinstraße und auch das Logo des Fördervereins eingraviert. Die Farbgebung des Regenbogens wurde durch Pigmentstifte erreicht. Fördervereinsvorsitzender Rouven Voigt und Schatzmeister Leonhard Stibitz waren von der Arbeit sehr angetan und erhielten zu dem Kunstwerk auch ein Zertifikat, das die Einmaligkeit des Stückes verbrieft. Vor der Übergabe wird noch der Name des Preisträgers eingraviert und zwar an der geographischen Lage seines Standortes an der Edelsteinstraße.
Andreas Roth entstammt einer Familie, die schon seit Generationen im Edelsteinhandwerk tätig ist. Wie sein Vater und Lehrmeister, Dieter Roth, ist auch Andreas Roth ein Spezialist für die Herstellung künstlerisch hochwertiger und filigran ausgeformter Kameen. Zurzeit bereitet er eine Ausstellung mit Motiven aus Goethes Faust vor, die im Oktober dieses Jahres in Chicago stattfindet.
Text und Fotos: Leonhard Stibitz

Edler Wein und edler Stein

Edelschliff und „WildKatz“ 2019 vorgestellt

Im neu gestalteten Diamanthotel-Handelshof in Idar-Oberstein, haben die Deutsche Edelsteinkönigin Bettina Reiter und Naheweinmajestät Nina Schönbein, gemeinsam mit dem Förderverein Deutsche Edelsteinstraße e. V., Weinland Nahe e. V. und dem Nationalparkamt Hunsrück-Hochwald, den 21. Edelschliff und die 2. „WildKatz“-Edition präsentiert. Der Inhaber des Diamanthotels, Kuno Conrad, ist langjähriges Mitglied im Förderverein Deutsche Edelsteinstraße e.V. und seit 2018 Nationalpark-Partner.

 

Der Edelschliff 2019 kommt aus dem Weingut Honrath aus Langenlonsheim. Die 0,75 Liter Riesling-Flasche ist auch in diesem Jahr in einer edlen Schatulle mit roter Schleife verpackt. Die Metallgarnitur mit abnehmbarem Anhänger wurde wieder vom Team der Asbacher Hütte von der Kreuznacher Diakonie gestaltet.

 Die „WildKatz“ Edition Nationalpark, einem Weißburgunder feinherb, kommt aus Guldental vom Weingut Ritter. Die 0,5 Liter Flasche ist mit einem Anhänger aus Schiefer, eingraviert mit dem Logo des Nationalparks-Hunsrück-Hochwald, an einem Lederband ausgestattet. Die Gravur stammt erneut von Alfred Reicherts aus Langweiler.

 

Der neue Edelschliff ist ein charakterstarker Riesling aus der Lage Königsschild. Auf Lössboden gewachsen hat dieser trockene Riesling aus dem Jahrgang 2018 eine ausgewogene Säurestruktur, geprägt von exotischer Frucht.

Die „WildKatz“, Edition Nationalpark, ist ein 2018er Weißburgunder feinherb mit einer klaren Frucht.

 

Beide Weine, fachkundig von Naheweinmajestät Nina Schönbein vorgestellt, werden jeweils in einer Auflage von 1000 Flaschen abgefüllt. Die Projekte werden in Zukunft im 2-jährigen Turnus realisiert.

 

In diesem Jahr ziert das Tigerauge den Edelschliff. Der Stein wurde von der Deutschen Edelsteinkönigin Bettina Reiter präsentiert. Das Tigerauge, eine Varietät des Mineral Quarz, verleiht Mut, Schutz und Sicherheit. Er verfeinert die Sinne und hilft beim Treffen wichtiger Entscheidungen. Er schützt durch mehr Ausgeglichenheit vor Einflüssen wie Stress, Belastung, Zweifel oder wechselnder Gemütslage. Seinen Namen Tigerauge verdankt er seinem Schimmer, den er aufgrund eines Schliffes erhält und der sehr stark an die Pupille einer Katze erinnert.

 

Der Edelschliff und die „WildKatz“ eignen sich besonders als Gastgeschenke und Mitbringsel. Beide fungieren als internationale Botschafter, die sich mittlerweile auch in Asien großer Beliebtheit erfreuen.

Edler Wein, edler Stein und Natur, vereint in der Kooperation zwischen dem Förderverein Deutsche Edelsteinstraße e. V., Weinland Nahe e. V. und dem Nationalpark Hunsrück-Hochwald.
 

Der Edelschliff 2019 (17,80 Euro / Flasche) und die „WildKatz“ (10,80 Euro / Flasche) sind ab sofort erhältlich bei:

 

EdelSteinLand

Brühlstraße 16, 55756 Herrstein, Tel.: 06785 / 79 1403

und

Hauptstraße 419, 55743 Idar-Oberstein, Tel.: 06781 / 64 871 

 

Weingut Honrath (Edelschliff)
Obere Grabenstr. 2, 55450 Langenlonsheim Tel.: 0 67 04 / 7 29

 

Weingut Ritter („WildKatz“)
Naheweinstr. 2, 55452 Guldental, Tel.: 06707 / 1887

 

Weinland Nahe e.V.

Burgenlandstraße 7, 55543 Bad Kreuznach, Tel. 0671 / 8 34 050

 

Nahe.Wein.Vinothek

Mannheimer Straße 6, 55545 Bad Kreuznach, Tel. 0671 / 920 056 45

 

(BUZ: Gemeinsam mit der Deutschen Edelsteinkönigin Bettina Reiter und Naheweinmajestät Nina Schönbein, präsentieren die Kooperationspartner den Edelschliff- und den WildKatz-Wein 2019; Bildquelle: Förderverein Deutsche Edelsteinstraße e.V.)

 

Preis der Deutschen Edelsteinstraße überreicht Auszeichnung geht an „Schatzsucher“   

Idar-Oberstein/Herrstein Der Preis der Deutschen Edelsteinstraße ist an das Organisatoren-Team von „Stashes and Stones“ verliehen worden.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Messe Idar-Oberstein, unterstützt von der Tourist-Information EdelSteinLand.

Die Deutsche Edelsteinkönigin Bettina Reiter und der 1. Vorsitzende des Fördervereins Deutsche Edelsteinstraße e. V. Rouven Voigt, haben die Auszeichnung in der Messe Idar-Oberstein überreicht.

 

Der Preis dient als Anerkennung für bedeutende und herausragende Leistungen und belohnt den Vorbildcharakter von besonderer Servicequalität, der wesentlichen Verbesserung der Infrastruktur, der maßgeblichen Erweiterung des touristischen Angebotes sowie der Kreativität und des Ideenreichtums bei der Gestaltung von Produkten, von Räumen oder Events rund um die Deutsche Edelsteinstraße.

 

Mit „Stashes and Stones“ hat sich im Jahre 2018 eine Veranstaltung von internationaler Bedeutung an der Deutschen Edelsteinstraße präsentiert.

Rund 3000 nationale und internationale Geocacher haben das Mega-Event in Idar-Oberstein besucht.

Ein Gewinn nicht nur für die Veranstaltung, sondern für die gesamte Region.

 

Geocaching ist eine Art Schatzsuche, bei der mit Hilfe eines GPS-Gerätes oder eines Smartphones die Spieler sogenannte, oft in der freien Natur versteckte, Caches (Behälter) suchen.

Die Geocaches sind mit Logbüchern ausgestattet und beinhalten je nach Größe auch Tauschgegenstände. Die Funde werden im Internet eingetragen und somit virtuelle Punkte gesammelt.

Im Nationalparklandkreis Birkenfeld befinden sich mittlerweile über 1000 Geocaches.

 

1998 wurde der Preis der Deutschen Edelsteinstraße durch den Förderverein der Deutschen Edelsteinstraße e.V. ins Leben gerufen. Zu den bisherigen Preisträgern gehören die Hochschule Trier - Fachbereich Edelstein- und Schmuckdesign Idar-Oberstein, die Ortsgemeinde Hettenrodt, Peter Holze aus Herrstein, die Edelsteinklinik Bruchweiler, der Verein „Freilichtbühne Mörschied e.V., der Campingplatz Harfenmühle, Johannes Keilmann – Geschäftsführer der Mineralientage München, die Raadter Schule in Essen, das Kupferbergwerk in Fischbach und die Achatbörse in Niederwörresbach.

 

BUZ: Die Deutsche Edelsteinkönigin Bettina Reiter (4.v.r.) und der 1. Vorsitzende des Fördervereins Deutsche Edelsteinstraße e. V. Rouven Voigt (5.v.r.) überreichten den Preis der Deutschen Edelsteinstraße an das Orga-Team von „Stashes and Stones“.

Weiter auf dem Foto: Karina Wagner (l.); Leiterin Tourist-Information EdelSteinLand; Frank Frühauf (8.v.r.) Oberbürgermeister Idar-Oberstein; Uwe Weber (2.v.r.) Bürgermeister Verbandsgemeinde Herrstein; Kai-Uwe Hille (6.v.r.) Geschäftsführer Messe Idar-Oberstein; Alfred Reicherts (r.) und Dieter Koch (3.v.r.) Vorstand Förderverein Deutsche Edelsteinstraße e. V.

Bildquelle: Manfred Greber

 

Jahreshauptversammlung im Förderverein Deutsche Edelsteinstraße e. V.   

Herrstein/Idar-Oberstein Zum neuen Vorsitzenden des Fördervereins Deutsche Edelsteinstraße e. V. wurde Rouven Voigt einstimmig gewählt.

Der 46-Jährige folgt auf Martin Schupp, der seit 2009 die Geschicke des Vereins leitete.

„Mit Rouven Voigt übernimmt ein Experte den Vorsitz, der in idealer Weise seine Kompetenz in Kommunikation mit seinem Interesse für die Belange der Edelstein- und Nationalparkregion verbindet“, betonte Schupp während der Jahreshauptversammlung.

Rouven Voigt dankte Martin Schupp für seine langjährige Vorstandsarbeit.

Im Rahmen einer Feierstunde soll diese nochmal besonders gewürdigt werden.

Die Hauptziele des Fördervereins, sind die Pflege und Bewahrung des Kulturguts Edelstein, seiner Gewinnung und Bearbeitung als weltweite Besonderheit im Raum Hunsrück-Nahe.

„Das Alleinstellungsmerkmal wird wieder im Fokus der Vereinsarbeit stehen“, erläuterte Voigt in seiner ersten Ansprache an die anwesenden Mitglieder. „Diese werden wir weiter mit unserer Markenbotschafterin, der Deutschen Edelsteinkönigin, national und international präsentieren“.

Mit bestehenden und neuen PR-Aktionen sollen die Mitglieder des Fördervereins Deutsche Edelsteinstraße e.V. verstärkt eingebunden dargestellt werden.

Der Mitgliederbrief wird neu aufgelegt, die Internetseite überarbeitet.

Das digitale Informationsangebot, wie auch die sozialen Netzwerke werden weiter ausgebaut.

Neu im Vorstand sind Leonhard Stibitz, Leiter Öffentlichkeitsarbeit der Kreissparkasse Birkenfeld und die ehemalige Deutsche Edelsteinkönigin, Sonja Mzyk.

 

Die weiteren Wahlen ergaben folgenden neuen Vorstand:

1. Vorsitzender:   Rouven Voigt

2. Vorsitzender:   Alfred Reicherts

Kassierer:            Leonhard Stibitz

Schriftführerin:     Sonja Mzyk

Beisitzer:             Susanne Müller, Armin Schappert, Siegfried Burmann,

                            Guido Steuer, Dieter Koch

Kassenprüfer:      Reiner Mildenberger, Dominik Beutler,

                            Stellvertreter: Eberhard Weber

22. Deutsche Edelsteinkönigin gekrönt

Die Deutsche Edelsteinstraße hat eine neue Repräsentantin: Am Abend des 20. Oktober 2018 wurde das Geheimnis um die neue Deutsche Edelsteinkönigin bei der Krönungs-Gala im Klosterhotel Marienhöh in Langweiler gelüftet: Die 22. Deutsche Edelsteinkönigin heißt Bettina Reiter! 

Unterstützt von namhaften Sponsoren und der Verbandsgemeinde Herrstein präsentierte der Förderverein Deutsche Edelsteinstraße e.V. seinen Gästen ein abwechslungsreiches Programm.

Neben dem Auftritt der Golden Swing Big Band begeistert Sängerin Daisy C. Black die anwesenden Gäste mit ihrer unvergleichlichen Stimme. Weiter konnten die Organisatoren den bekannten, aus Idar-Oberstein stammenden Comedian Lars Hohlfeld verpflichten. Als Headautor war er u.a. für Sendungen wie „7 Tage 7 Köpfe“ tätig. Magische Momente bescherte Zauberer Jakob Mathias. Mit seinen erst 22 Jahren gehört er bereits zu der Weltelite der Magier.

Sowohl die Verabschiedung der amtierenden Edelsteinkönigin Anna-Lena Märker als auch die Krönung der Deutschen Edelsteinkönigin 2018-2020 standen natürlich im Mittelpunkt des Abends: Nach einem emotionalen Abschied gab Anna-Lena Märker ihre Krone feierlich an die neue Repräsentantin der Deutschen Edelsteinstraße, die erstmals der Öffentlichkeit präsentiert wurde, weiter.

 

In einem ersten Interview stellte sich Bettina die I. dem begeisterten Publikum vor: Die 26-jährige Rechtsfachwirtin arbeitet in einer Kanzlei in Idar-Oberstein. Ein schöner Zufall: Die junge Frau wurde nicht nur in Langweiler zur Edelsteinkönigin gekrönt, sondern das Dorf an der Deutschen Edelsteinstraße ist seit jeher ihr Heimatort. „Über Generationen waren Edelsteine, die Tradition des Schleifens und das Herstellen von Schmuck der Grundstein meiner Familie. Mein Urgroßvater und Großvater betrieben Schleifereien und Edelsteinhandel. Mein Vater hat ebenfalls den Beruf des Edelsteinschleifers erlernt“ – ideale Voraussetzungen für ihr Amt als Deutsche Edelsteinkönigin.

 

In ihrer Freizeit tanzt Bettina die I. beim Karnevalverein. Eher ungewöhnlich für eine Majestät sind da schon ihre Hobbies Kickboxen und Motorradfahren. Selbst beschreibt sie sich als freundlich, hilfsbereit und zielstrebig – letzteres hat sie der Jury sehr beeindruckend beim Casting bewiesen. Ihre Lieblingsedelsteine sind Saphir, Amethyst und Rubin.

In ihrer zweijährigen Amtszeit wird Königin Bettina den Förderverein Deutsche Edelsteinstraße und das EdelSteinLand auf zahlreichen Terminen weltweit vertreten und so auf die regionalen Alleinstellungsmerkmale rund um die Themen Edelsteine und Schmuck aufmerksam machen.

„Die Leidenschaft und die Begeisterung zu den Steinen wurden mir bereits in die Wiege gelegt, sodass mich die Welt der Edelsteine schon von Kind an faszinierte.“ So Bettina zu ihrer Motivation sich als Repräsentation der Edelsteinregion zu bewerben. „Ich bin hier in der Region der Edelsteine aufgewachsen und fühle mich deshalb mit meiner Heimat und der Deutschen Edelsteinregion tief verbunden!“

Die Deutsche Edelsteinkönigin wurde von einer Jury bestehend aus Vorstandsmitgliedern und Sponsoren im Rahmen eines Castings gewählt. So stand bereits im Frühjahr fest, dass Bettina Reiter die neue Repräsentantin wird. Die Monate vor ihrem Amtsantritt hat Bettina genutzt, um sich intensiv auf ihr Amt vorzubereiten. Unterstützt wird die neue Majestät hierbei nicht nur vom Förderverein Deutsche Edelsteinstraße e.V., sondern auch von ihren Sponsoren. Das Autohaus Lofi stellt der Königin wieder ein Fahrzeug zur Verfügung und der Salon Haaroase von Michael Voigt kümmert sich um das Haar-Styling sowie das perfekte Make-up. Das Krönungskleid hat erneut die Schneiderin Barbara Steitz entworfen und der Königin auf den Leib geschneidert.

 

Bildquellen: Fotostudio Hosser

Kontakt:

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Postfach 12 22 40

55714 Idar-Oberstein

Telefon: +49 (0) 6781 / 4064000

 

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