F ö r d e r v e r e i n Deutsche Edelsteinstraße e.V.
F ö r d e r v e r e i nDeutsche Edelsteinstraße e.V.

Mit dem Adenauer ins Kupferbergwerk

Automobilisten besuchen die Edelsteinregion

 

 

Das war schon eine illustre Gruppe, die da am Sonntagnachmittag bei bestem Wetter am Kupferbergwerk vorfuhr. Vom geschichtsträchtigem Oldtimer bis hin zum topmotorisiertem Sportwagen war alles dabei. Dieser Fuhrpark hätte Ex-Kanzler ebenso begeistert wie James Bond. Kein geringerer als Konrad Adenauer sorgte für den Spitznamen des  Mercedes 300, Baujahr 1962 , den er in seinen Amtszeiten stark präferierte. Weil er sich beim probeweise Einsteigen in einen BMW den Hut vom Kopf stieß, war Mercedes seine erste Wahl zur Staatskarosse. Ein solches Fahrzeug führte den Tross von edlen Automobilen an,  die  entlang der Edelsteinsteinstraße eine Ausfahrt unternahmen.  James Bond wiederum hätte im Aston Martin DB 11 oder im BMW Z 8 das adäquate Fortbewegungsmittel zur Verfolgung feindlicher Agenten gefunden. Bei besagter Ausfahrt ging es aber nur um eine schöne Ausfahrt bei bestem Wetter. Organisator Ralph Grieser hat sich jüngst durch die Aufdeckung eines Fälschungsskandals in die obere Riege der Oldtimerhändler katapultiert. Bei ihm paaren sich einschlägiges Fachwissen mit Gespür zu feinen Fahrzeugen in gutem Erhaltungszustand, die in jedem Falle viel Fahrspaß garantieren. In seiner Zentrale, genannt Depot 3, nach dem Standort in Mühlheim-Kärlich, gibt es vom Daily Driver bis zur hoch dotierten Geldanlage, alles was den Autofan zur Hochstimmung treibt. Doch neben Handel und Reparaturen bietet er auch regelmäßig geführte Ausfahrten an, wie auch an diesem Wochenende.  Eigentlich sollte die Frühjahrs-Ausfahrt ins Opel- Museum in Rüsselsheim führen.  Die Kontaktperson für diese öffentlich nicht zugängliche Lokalität wurde kurzfristig krank, da war Abhilfe angesagt. In seiner Not wandte sich Grieser an die Vertreter der Deutschen Edelsteinstraße, die ihm sowohl kulinarische Tipps als auch die touristischen Highlights der Region nahelegten. Nach einem ebenso leckeren wie für Auswärtige hochdimensionierten  Spießbraten bei Thomas Kreis an der Weiherschleife folgte der eindrucksvolle Besuch im Kupferbergwerk, wo  Gästeführer Julian Weber die Gäste eindrucksvoll in die Welt des Kupferbergbaus einführte. Nach leckerem  Kaffee und Kuchen in der Kupferstube ging es dann auf dem Heimweg nicht ohne Grieser ein herzliches Schulterklopfen der Teilnehmer zuteilwerden zu lassen, ob der schönen  Plätze, an der er seine Freunde führte. Der wiederum gab das Lob gerne an seine Freunde von der Deutschen Edelsteinstraße weiter, die ihm in der misslichen Situation aus der Patsche halfen. 

Die Hunsrück Rallye wirft ihre Schatten voraus

Werbung auf dem Veitsrodter Regionalmarkt

Auf dem Veitsrodter Regionalmarkt, dem zukünftigen Rallye-Zentrum,  waren wir zusammen mit dem Sportfahrerteam Hunsrück zur Bewerbung der nächsten traditionsreichen Hunsrück Rallye, die wieder ein DM Lauf sein wird. Unsere liebe Edelsteinkönigin Sissi gab Autogramme und führte zahlreiche gute Gespräche. Schließlich gilt es jetzt eine Nachfolgerin zu finden, da die Amtszeit im Herbst abläuft.  Jetzt liegt aber erst mal der Fokus auf der Hunsrückrallye, die am 25. Mai dieses Jahres abläuft. Daher hatten wir auch einen Stand mit dem Sportfahrerteam. Rolf Korell hatte sein wettkampfbewährten Opel  Ascona B im Schatten des Zeltes. Das sind über 40 Jahr gelebte Rallye Geschichte. Das Autohaus Lofi, dem wir an dieser Stelle noch einmal ganz besonders für die langjährige zuverlässige Unterstützung danken, hatte einen Rallye Vorwagen mit dem Jubiläumslogo der Deutschen Edelsteinstraße foliert. Das neue Jubiläumslogo hat die Druckerei Kai Hosser entworfen und die Folierung übernahm das Werbeatelier Mayer aus Hettenrodt. Das Autohaus Kirschweiler hatte eine potenten Toyota Supra beigesteuert. Am Regionalmarkt trafen wir auch auf das Weingut Franzmann, die den aktuellen Edelschliff vermarkten. Unsere unvergleichliche Königin wurde begleitet von der zweiten Vorsitzenden Bettina Reiter und Schatzmeister Leo Stibitz. 

Wir suchen die nächste Deutsche Edelsteinkönigin

Meldeschluß: 10. Mai 2024!

Es ist wieder soweit: viel zu schnell neigen sich die zwei Jahre Amtszeit von unserer lieben Cécile  dem Ende zu und wir gehen wieder auf die Suche nach einer neuen Königin. Hier findet Ihrt die Auschreibung mit Kontaktdaten.

Mädels: Traut Euch!

Besuch in der Kita Herborn  

Kindergarten- und Grundschulkinder sind immer (noch) besonders fasziniert von der Edelsteinkönigin.„Wohnt die im Schloss?“ und „Besitzt sie viele Edelsteine und Diamanten?“ sind oft die Fragen der Kleinen. Daher ist die Königin auch gern gesehener Gast in Kitas und Schulen. Aber unsere Königin geht ja selbst noch zur Schule und kann dann oft nicht bei diesen Gelegenheiten dabei sei(Also: Nein, sie wohnt nicht im  Schloss und sie muss sogar noch Hausaufgaben machen!). Aber hinter der Königin steht ja der Förderverein Deutsche Edelsteinstraße und da gibt es einige emsige Vorstandsmitglieder, die dann, wenn die Königin nicht kann, einspringen. So zuletzt im Kindergarten Herborn, wo eine Gruppe gerade das Thema Edelsteine hatte. Schatzmeister (Klingt auch nicht schlecht für die Kleinen!)Leo Stibitz sprang ein. Zunächst wurden im Sandkasten zahlreiche Trommelsteine vergraben, welche die Kleinen finden mussten.  Nachdem die Sandgrube mehrfach umgegraben wurde und sich nichts am Ende nichts Größeres als ein Sandkorn finden ließ, wurde die „Beute“ verglichen und bewundert. Anschließend hatte Leo Stibitz Bilder von der Königin und der Edelsteinstraße mitgebracht und erklärte einiges über die Entstehung und über Fundorte von Edelsteinen. Die Kids konnten viele Fragen beantworten, denn sie waren bestens vorbereitet. Letztlich wurde es ein für alle angenehmer und abwechslungsreicher Besuch in der Kita, wobei natürlich eine Edelsteinkönigin durch nichts zu ersetzen ist.

                                     Dankeschön!

Unsere zweite Vorsitzende, Bettina Reiter und unser Schatzmeister, Leo Stibitz waren für uns auf der Inhorgenta 2024, der bedeutensten deutschen Schmuckmesse.

Unsere liebe Edelsteinkönigin, Cécile Elligsen war leider erkrankt. Von daher gute Besserung!

Ganz herzlichen Dank sagen wir den Firmen Groh und Ripp, hier insbes. Nicole Ripp, und der Firma Parcel Broker, Sascha Hagedorn und Martin Curtz für deren einzigartige Unterstützung!!!

       Idar-Oberstein ist eine Marke auf der Inhorgenta

Starke Präsenz auf der Münchner Schmuckmesse

 

München/Idar-Oberstein

 

 

 „Gefühlt hat jedes dritte Auto auf dem Messeparkplatz ein BIR-Kennzeichen“, meinte Julian Schmitz-Avila, bekannt aus der TV -Sendung Bares für Rares. Eigentlich kam er eher zufällig beim Empfang der Deutschen Gemmologischen Gesellschaft vorbei, die für Mitglieder, Seminarteilnehmer und Freunde zum Alumni Treffen eingeladen hatten. Aber es war auch schwer bei der fünfzigsten Auflage der wohl bedeutendsten deutschen Schmuckmesse keine Idar-Obersteiner zu treffen. Insbesondere in der Halle C2 waren dutzende von Ausstellern aus Idar-Oberstein und Umgebung. Oberbürgermeister Frank Frühauf ließ es sich nicht nehmen, den Firmen seiner Heimatstadt  seine Aufwartung zu machen. In München sind nahezu alle Schmuckfirmen von der Edelsteinstraße mit Rang und Namen vor Ort. Da ist die Strecke Idar-Oberstein – München für Frühauf fast kürzer aber auf alle Fälle schneller, als jeden einzelnen Händler in der Heimatstadt einzeln zu besuchen. „Hier ist die geballte Kompetenz vor Ort und man kann die Stimmung der Schmuckfirmen mitnehmen“, erklärt der OB, der auch ein Gespräch mit der Messeleitung hatte.

 

Besagte Stimmungslage war durchweg gut. Die Aussteller waren zufrieden und sprachen von einer erfolgreichen Messe mit den Worten „Es ist OK“ oder sogar „Die lukrativste Inhorgenta überhaupt“. Dabei ist die Intention des Auftritts durchaus verschieden. Für einige I-O - Firmen ist der Verkauf auf der Messe maßgeblich, für andere die Pflege und Neugewinnung von Kunden. Den positiven Eindruck konnten auch Bettina Reiter und Leo Stibitz, Vorstandsmitglieder des Fördervereins Deutsche Edelsteinstraße, bestätigen. Die beiden besuchten Mitgliedsbetriebe und Sponsoren.

 

Eine Abendveranstaltung der Superlative war der Inhorgenta Award. Die Münchner Schmuckpreisverleihung mit Showgala, konnte begeistern. Der Showpalast, eine neue Location für den Award, ist mit Größe und imponierender Kulisse der perfekte Ort für eine solche glanzvolle Veranstaltung. Zum 50sten Geburtstag gab es zunächst einen Rückblick. Bezeichnender Weise ging der erste Dank nach Idar-Oberstein.

 

In neun Kategorien wurden Preise vergeben, auch hier wieder mit heimischer Beteiligung. Andreas Krieger bekam den ersten Preis für die Kategorie Fine Jewelry of the Year aus den Händen der Moderatoren Rebecca Mir, bekannt aus Germany’s Next Topmodel und Christian Düren sowie Influencerin Katerina Perez. Die zehnköpfige und hochranging besetzte Jury war von der Kreation der Firma Hans D. Krieger äußerst beeindruckt. Die zeitlos schönen Creolen aus Gelbgold mit darin verarbeiteten makellosen Diamanten brachten den Sieg.

 

Die Firma Groh und Ripp stiftete den ersten Preis für die Kategorie High Jewelry oft the Year. Der Gewinner durfte aus den Händen von Richard Brunk einen 19,47 Karat Pfirsich-Turmalin entgegennehmen.

 

Man konnte fast den Eindruck gewinnen, dass Idar-Oberstein in Münchener Fachkreisen mehr geschätzt wird als in der Heimat selbst.

 

 

Fotos: Leonhard Stibitz

Deutsche Rallye Meisterschaft ist zurück im Hunsrück

Deutsche Rallye Meisterschaft ist zurück im Hunsrück

 Internationale Topfahrer wie Walter Röhrl, Michelle Mouton und Björn Waldegaard jagten ihre PS – starken Boliden durch die Wälder des Hunsrücks und flogen über die Sprungkuppe Gina auf der nicht minder berüchtigten Panzerplatte, die allerdings bei der Neuauflage kein Streckenteil mehr sein wird.

Bereits 1968 fand die erste AvD/STH Hunsrück-Rallye statt, wobei das Rallye Zentrum in Idar-Oberstein angesiedelt war. Henning Wünsch war es, der den Verein 1963 aus der Taufe gehoben hatte. Mit vielen engagierten motorsportbegeisterten Mitstreitern organisierte der STH viele Jahre die Hunsrück-Rallye als Lauf zur Deutschen und der Europäischen Meisterschaft. Im Jahr 2002 wurde die Veranstaltung Teil der Rallye Deutschland und gehörte bis 2019 zu den Läufen der FIA Rallye-Weltmeisterschaft.

Im Jahr 2016 reaktivierten die Akteure des STH wieder die Hunsrück-Junior-Rallye, als kompakten Rallye-Sprint, der bei Teilnehmern wie auch Zuschauern viel Begeisterung auslöste.

Am 25. Mai 2024 heißt es dann wieder Hunsrück-Rallye, weil es mit der Klassifizierung als Lauf zur DRM deutlich an Bedeutung gewonnen hat.

Das ist auch für so ein bewährtes Ausrichterteam wie das STH eine Herausforderung und das nicht nur in organisatorischer Hinsicht. Auch finanziell muss einiges gestemmt werden um die Vorgaben des ADAC zu erfüllen.

Mit dem Förderverein Deutsche Edelsteinstraße hat man nun einen Partner gefunden, der ebenso tief wie das STH in der Heimat verankert ist.  Auch für die Edelsteinstraße ist es ein bedeutendes Jahr. Nicht nur, dass wieder eine neue Königin gesucht wird, der Verein feiert auch sein 50-jähriges Jubiläum. „Die Rallye spielt sich ja hauptsächlich in der VG Herrstein-Rhaunen ab entlang der Ortsgemeinden, die auch Mitglieder bei uns im Verein sind. Da passt das perfekt“, freut sich DES Vorsitzender Rouven Voigt über die Kooperation. Auch die Preisverleihung nach den STH Rallyes durch die Deutsche Edelsteinkönigin hat Tradition.

Bei den unlängst durchgeführten Test– und Einstellfahrten bei Birkenfeld schnupperte auch die aktuelle Edelsteinkönigin, Cécile Elligsen erste Rallye-Luft und war gleich begeistert. STH-Präsdient Wolfgang Huhmann, und Rallye-Leiter Kim Oliver Rieth standen der Majestät Rede und Antwort. Alle freuen sich jetzt auf das Aufleben der Hunsrück-Rallye, die am 24. und 25. Mai in der Nationalpark-Verbandsgemeinde Herrstein-Rhaunen stattfindet. Das Marktgelände in Veitsrodt wird dabei als Rallye-Zentrum fungieren. Vielleicht gibt es sogar einen heimischen Sieger. Der amtierende Deutsche Meister Marijan Griebel aus Hahnweiler mit Beifahrer Tobias Braun hat bereits  seine Teilnahme zugesagt, wenn es im Mai Heißt: „34. Hunsrück-Rallye – powered by Deutsche Edelsteinstraße“

 

 

Jahresversammlung am 01. Februar 2024

Die jüngste Jahresversammlung des Fördervereins Deutsche Edelsteinstraße war übersichtlich. Aber die Anzahl der Besucher geht immer Hand in Hand mit den Ereignissen und der Zufriedenheit mit dem Vorstand. Wer unzufrieden ist, verlangt Rechenschaft. Nur wenige Ortsbürgermeister und Mitgliedsbetriebe kamen ins Diamanthotel in Tiefenstein. Alle anderen zeigten sich wohl zufrieden mit dem Neujahrsanschreiben des Vorstandes, das schon auf zahlreiche Aktivitäten und Projekte verwies ,die im Jubiläumsjahr 2024 folgen sollen. Der Förderverein feiert sein 50stes Jubiläum. Vorsitzender Rouven Voigt hat dazu schon allerlei Ideen und seine Kontakte zum Radiosender RPR spielen lassen. Ansonsten verfolgt man diesbezüglich die Taktik der kleinen Nadelstiche. Einer davon ist die Kooperation mit dem Sportfahrerteam Hunsrück, das in diesem Jahr entlang der Edelsteinstraße einen Lauf zur Deutschen Rally-Meisterschaft durchführt. Weiter solle das Steinerne Gästebuch in Veitsrodt erweitert werden und durch Ehrentafeln von verdienten Personen ergänzt werden. Auf keinen Fall, so Vorsitzender Voigt, soll die anstehende Krönung einer neuen Edelsteinkönigin durch dieses Jubiläum beeinträchtigt werden. Der Fokus soll auf der aktuellen und der dann neuen Königin liegen. Cecile Elligsen, an diesem Abend durch einen Termin verhindert, wird vom Vorstand hoch gelobt. Trotz ihrem jugendlichen Alter tritt sie sehr souverän und wortgewandt auf und präsentiert den Verein und die Edelsteinregion in bravouröser Weise. Das bestätigen auch die zweite Vorsitzende Bettina Reiter und Schatzmeister Leo Stibitz in ihren Rückblicken der vergangenen zwei Jahre. Voigt dankt den beiden für ihre beispielhafte Unterstützung. Insbesondere Reiter hat nach ihrer Amtsperiode als unverzichtbare und stets engagierte Vertreterin des Vereins erwiesen. Ihr obliegt insbesondere die Koordination der Termine der Edelsteinkönigin und der satzungsbedingt vorgeschriebenen  Begleiter.

Reiter berichtet über zahlreichen Aktivitäten der vergangenen zwei Jahre und hebt die Highlights wie die Teilnahme an dem Concourse d´Elegance und die Messen in München und Hamburg heraus. Stibitz trägt den Kassenbericht vor und kann auf einen seit 2019 zweithöchsten Stand verweisen, nachdem in den Coronajahren der Beitrag der Mitgliedsbetriebe freiwillig war. Die Kassenführung und den Umgang mit Finanzen wurde durch Kassenprüfer Jörg Wagner gelobt. Er und Dominik Beutler hatten unabhängig voneinander die Kasse geprüft. „Ich hatte jeden einzelnen Kassenbeleg in der Hand und kann bestätigen, dass alle Ausgaben sinnvoll und angemessen waren.“ so Jörg Wagner, der anschließend die Entlastung des Vortandes beantragte, was dann einstimmig erfolgte. Anschließend erfolgten allgemeine Aussprachen zu den geplanten Aktivitäten des Jahres 2024. Vorsitzender Rouven Voigt lobte die Zusammenarbeit mit Edelsteinland, gab aber immer zu bedenken, dass wir Ehrenämtler sind und unsere Kooperationspartner, sei es Edelsteinland oder Weinland Nahe, durch Haupt- und nebenamtlichen Kräfte ganz andere finanzielle und zeitliche Ressourcen haben. Dieser Tatsache geachtet, so ist sich der Vorstand DES sicher, machen wir eine hervorragende Arbeit zum Wohle der Region!

Nur für Insider und nur auf dieser Seite.: Anschließend durften wir Kuno´s neue Theke im Anbau besichtigen und dazu gab es frisch gezapftes und exclusiv für Kuno gebrautes Landbier zu schmecken. Ultra lecker!!!

 

Text und Foto: Leo Stibitz

 

             Neujahrsempfang 2024

Neujahrsempfang in der Messe I – O

Es war ein  sehr gut besuchtes „Get Together“ von Amtsträgern, Ehrenämtlern und Menschen aus Politik und Verwaltung. Zu den Gästen gehörten auch unsere Bundestagsabgeordneten Julia Klöckner und Dr. Joe Weingarten sowie die Deutsche Edelsteinkönigin Cécile Elligsen. Gastgeber waren die Stadt Idar-Oberstein, die Nahe-Zeitung und die Artillerieschule. Nach dem lockeren Sektempfang im Foyer ging es in die Halle 1, die danach mit den ca. 450 geladenen Gästen nahezu voll besetzt war. Zur Einstimmung spielte das Symphonische Blasorchester Obere Nahe in gewohnt gekonnter Manier auf.

Anschließend betrat Gastgeber Frank Frühauf die Bühne. Der Oberbürgermeister freute sich über den guten Zuspruch und ließ einige prägnante Ereignisse des letzten Jahres Revue passieren. Er gab zu bedenken, dass die Finanzlage der Stadt nicht mehr so rosig sei. Das schien vielen der Zuhörer doch etwas seltsam, wenn man bedenkt, dass die Steuermillionen von BionTec vor nicht allzu langer Zeit den kommunalen Haushalt sanierten. Man kann ja nicht jedes Jahr den Jackpot an Land ziehen. Das war m.E. dann doch Jammern auf hohem Niveau. Eine sehr angenehme Pflicht war es aber für das Stadtoberhaupt den Kulturpreisträger des Jahres 2023 vorzustellen. „Den muss ich dieses Mal nicht auf die Bühne bitten, die sind schon da“, erklärte Frühauf. Gemeint war das Symphonische Blasorchester Obere Nahe unter der Leitung von Jochen Lorenz. Eigentlich wird das künstlerische Programm vom Vorjahressieger gestaltet. Der Preisträger des Jahres 2022, der Offene Kanal/Nahe TV, war auch vor Ort, betätigte sich aber in seinen Kerngeschäft. Der Neujahrsempfang wurde von ihnen aufgezeichnet und ausgestrahlt. Wie so oft brachten sie damit die Kultur in die Wohnzimmer der Region und taten dies mit viel Akribie und hohem technischen Aufwand. Zu Einsatz kam auch der riesige Kamerakran, der einst im Wembley-Station bei der Fußball EM Dienst tat, bevor ihn Nahe TV  - auch mit unserer Unterstützung – direkt von dort erwerben konnte.

Frühauf lobte das Symphonische Blasorchester in höchsten Tönen, was alle Zuhörer bestätigen konnten. Er zeigte sich selbst verwundert, warum man, bei der Qualität des Orchesters, nicht schon früher auf die Idee kam, die Auszeichnung vorzunehmen. Doch nun war es soweit. Der mit 2.500 Euro dotierte Preis wurde an Jochen Lorenz und den Vorstand des Ensembles  übergeben. An diesem Punkt würdigte er auch den Spender, nämlich unsere Kreissparkasse, die auch personell stark vertreten war. Der weitere Gastgeber, die Artillerieschule wurde durch Kommandeur Oberst Tunecke vertreten, der die Bühne betrat. Er hatte ja die Kommandantur erst vor kurzem übernommen und hatte, als die Anfrage kam,  keinen Moment gezögert dies zu tun. Der Ruf der Garnisonsstadt Idar-Oberstein hat für Artilleristen einen besonderen Klang und ist hallt weit über die Region hinaus. Es seien aber besonders die Menschen in der Region, die es dem Oberst angetan haben. Schließlich weilte er auch zuvor mehrfach in der Schmuckstadt. Die Ansprache fiel dann doch länger aus als erwartet. Er hatte aber – und das tat er prägnant und ohne Umschweife – viel zu sagen. Es ging um die Ausbildung von Ukrainischen Soldaten, um die neue Bedrohungslage im Osten, die Diskussion um die eine mögliche Wiedereinführung der Wehrpflicht, um den Krieg im Gaza Streifen und auch um einen Vergleich mit dem kalten Krieg bis in die achtziger Jahre des vorigen Jahrhunderts. „Die Bedrohungslage war ähnlich, aber wir waren besser vorbereitet“, erklärte Tuneke. Aber es sei das erklärte Ziel der Bundesregierung den Wehrhaushalt  aufzustocken, was ihm Hoffnung mache, ebenso wie der Zusammenhalt in der Truppe. Im Anschluss ehrte Tunke noch drei Personen, die sich als Fluthelfer im Ahrtal verdient gemacht habe, wobei diese auch stellvertretend für die vielen Helfer der Bundeswehr standen.

Pazifistischer ging es dann wieder zu, als erneut das Symphonische Blasorchester aufspielte. Mal swingend, mal jazzig aber immer ohrenkompatibel auf höchstem  Niveau. Da dürfen wir schon stolz sein,  ein solch famoses Orchester in unserer Heimat zu haben. Die Stücke hatten sie zuvor schon in ihren Neujahrskonzerten zum Besten gegeben. Den Schluss bildete der obligatorische Radetzky-Marsch. Anschließend ging es zum Umtrunk mit Fingerfood wieder ins Foyer, der Messe. Das Messeteam hatte wie gewohnt alles prima vorbereitet und damit zu einer sehr gelungenen Veranstaltung maßgeblich beigetragen.

 

Text und Fotos: Leonhard Stibitz

 

 

 

     Adventssingen in Mörschied erfolgreich 

Auch die die achte Auflage erfolgreich

Mörschied   Gegen 20.00 Uhr vermeldeten die ersten Stände des Weihnachtsmarktes auf der Freilichtbühne, dass sie ausverkauft waren und man konnte das erste erleichterte Aufatmen der Organisatoren vernehmen. Monatelang hatten sie sich akribisch auf dieses Event vorbereitet. Als sich der Betrieb langsam legte und ein Teil der insgesamt ca. 700 Gäste den Heimweg antrat, konnte ein erstes positives Fazit vermeldet werden. Auch diese Benefizveranstaltung wird wieder ansehnliche Geldbeträge in die Kassen der begünstigten Institutionen fließen lassen. Die Stefan-Morsch-Stiftung und Kinder-für Kinder e.V. dürfen sich glücklich schätzen, solche Unterstützer zu haben.

Die Tore des Weihnachtsmarktes öffneten sich an diesem Tage bereits um 13.00 Uhr. Zu dieser Uhrzeit ging noch mehr Kinderpunsch als Glühwein über die Theke. Viele Familien und Vereine kamen, etliche davon mit ihren Kindern, um die über 30 Weihnachtsbäume auf der Freilichtbühne zu schmücken. Mit viel Liebe und Ideenreichtum gebastelter Baumschmuck war zu bewundern. Von Wichtelmännchen, Schneekugeln, kunstvoll arrangierten Kronkorken einer hiesigen Brauerei sowie Strohsternen war alles dabei. Die Mörschieder Straße „An der Hollerstaudt“ brachte es sogar fertig, dass von jedem Anwohner ein Portrait deren Nordmanntanne schmückte. Erstmals konnten die Bäume, komplett mit Schmuck und Beleuchtung, zum  Preis von 60 – 70 Euro erworben werden. Nicht selten  wurde der „eigene“ geschmückte Baum gekauft. Es war ja für den guten Zweck. Für jeden dekorierten Baum gab es von der Kreissparkasse noch einmal 20 Euro in den Spendentopf. Nach Einsetzen der Dämmerung wechselten dann die Besucher von der weihnachtlich geschmückten Westernstadt auf die Tribüne. Gegen einen selbst gewählten Spendenbetrag gab es dann eine Kerze und einen ausgezeichneten Blick auf die Bühne, auf der bereits die Daaler Hofsänger auf ihren Einsatz warteten. Eingebettet von den vielen leuchtenden Bäumen und farbig angestrahlten Kulissenelementen ergab sich ein stimmungsvolles Bild.  Alexander Klein, Vorsitzender Freilichtbühne und Uwe Diehl, Sprecher des Organisationskomitees, begrüßten noch einmal die Zuschauer und freuten sich über die rege Teilnahme. Anschließend ergriff Bruno Zimmer das Wort, und überbrachte sowohl die Grüße des Landrates, als auch den Dank für die Spendengelder an die, durch ihn vertretene Stefan-Morsch-Stiftung und den Verein Kind für Kinder e.V., bevor die Daaler Hofsänger die ersten Weihnachtslieder intonierten, was sie mit großer Begeisterung und Bravour taten. Gesanglich unterstützt wurden sie dabei von den vielen Tribünengästen, welche die Texte, sofern sie die nicht auswendig kannten, von einer Videoleinwand ablesen konnten. Neben dem einschlägigen Weihnachtsrepertoire gaben die Hofsänger noch ihr Erkennungslied zum Besten, damit auch alle Gäste mitbekamen, was es mit dem „Daal“ und seinen liebenswerten Bewohnern auf sich hat. Das Ganze natürlich in heimischer Mundart. Die mehr als 20 Köpfe zählende Sängergruppe war so begeistert von dem Flair der Veranstaltung, dass sie spontan untereinander sammelten und den Geldbetrag in Anwesenheit von Bruno Zimmer und der Edelsteinkönigin an die Organisatoren übergaben. Das nächste Highlight des Tages war den Kindern vorbehalten. Der Nikolaus, Winnetou (Eric Nisius) und die Deutsche Edelsteinkönigin Cécile Elligsen brachten Geschenke für die Kleinen. Nun verlagerte sich der Betrieb wieder vor und in die Hütten der Westernstadt, wo man sich wahlweise mit warmen oder kalten Getränken und leckeren Speisen versorgen konnte. Die Deutsche Edelsteinkönigin hatte am frühen Nachmittag bereits ihren Baum geschmückt. Am Abend stand sie mit ihrer Vorgängerin und zweiten Vorsitzenden des Fördervereins Deutsche Edelsteinstraße, Bettina Reiter hinter der Theke. Die Beiden verkauften die von der Bäckerei Risch gestifteten Königinnenstollen, diverse Kuchen und die eigens für die Veranstaltung hergestellten, hochwertigen Tassen. Als die Nachfrage danach abflachte, nahmen sie sich einen Korb, füllten ihn kurzerhand mit Tassen und Stollen und begaben sich zwecks Verkaufs in die Menge, mit dem Erfolg, dass sie nach wenigen Minuten noch einmal Nachschub holen mussten. Nun ja, wer kann den sympathischen jungen Damen schon etwas abschlagen?

Insgesamt war es wieder eine gelungene Benefizveranstaltung, die ihr Ziel, möglichst viele Spendengelder zu generieren erreicht hatte. Ein Rekordergebnis wie im letzten Jahr wird es wohl nicht werden. Dafür waren in 2022 einige Sonderfaktoren verantwortlich, wie auch die Tatsache, dass in diesem Jahr gleichzeitig etliche andere Veranstaltungen stattfanden. Trotzdem konnten die Organisatoren am Abend stolz und zufrieden sein, auch wenn da noch einige Stunden Abbauarbeit auf sie wartete. Jetzt wird erst einmal Kassensturz gemacht, wobei noch bis in den Januar die Möglichkeit besteht das Spendenkonto zu füllen. (IBAN DE 41 5625 0030 0001 1677 31) 

 

Text und Fotos: Leonhard Stibitz

Majestätischer Stollen zum Adventssingen

Edelsteinkönigin besucht Bäckerei Risch

Allenbach/Mörschied Überaus dankbar waren die Organisatoren des Adventssingens der Bäckerei Risch, die 100 Christstollen für den guten Zweck zur Verfügung stellt.

Edelsteinkönigin Cécile Elligsen besuchte zusammen mit Jaqueline Weber und Uwe Diehl die Bäckerei Risch in Allenbach. Weber und Diehl sind die Köpfe der Mörschieder Adventsveranstaltung. In der Bäckerei gab es durch das Betreiber-Ehepaar Patrick und Melanie Risch erst mal eine Betriebsführung. Die Gäste waren überrascht, wie groß und weitläufig die Backstube ist, was sich durch die Außenfassade zunächst gar nicht vermuten lässt. In den Produktionsräumen erwarteten sie eine Vielzahl von modernsten Geräten, welche die effektiven Arbeitsabläufe gewährleisten. In gleichem Zuge wird  die traditionelle Handwerksleistung großgeschrieben „Manche Sachen machen Hände doch besser als Maschinen“, erklärt Patrick Risch den bisweilen staunenden Besuchern. Die Christstollen waren bereits fertig und mussten nun noch verpackt werden. Nun traten die Edelsteinkönigin und ihre Begleiter in Aktion. Zu jedem Backstück kommt ein Schmucksäckchen mit einem Schmeichelstein von der Deutschen Edelsteinstraße.  Die Stollen werden zum Preis von je acht Euro am kommenden Samstag auf der Freilichtbühne Mörschied anlässlich des Adventssingens angeboten. Der Verkauf durch die Edelsteinkönigin beginnt nach dem Baumschmücken um 15:00 Uhr. Die Besucher dürfen sich zudem auf das musikalische Programm  und den Weihnachtsmarkt freuen. Der Erlös der kompletten Veranstaltung geht zu gleichen Teilen an die Stefan-Morsch-Stiftung sowie Kind für Kinder e.V.

 

 

 

Edelsteinregion präsentiert sich bestens       - Starker Auftritt auf der Messe München

Edelsteinregion präsentiert sich bestens

Starker Auftritt auf der Messe München

Geballte Kompetenz und starke Präsenz zeigte die Edelsteinregion Idar-Oberstein auf der Munich Show/Gemworld auf dem Münchener Messegelände. Dort fand am vergangenen Wochenende eine der weltgrößten Schmuckmessen statt. Dabei geht es auch um Mineralien und Fossilien. Mit rund 1.000 Ausstellern und zigtausend Besuchern ist diese Messe der wichtigste weltweit anerkannte Branchentreffpunkt im Herbst. Zudem jährte sich diese, aus einer Sammlerbörse entstandene Handelsplattform zum 50-ten Mal auf dem Messegelände. Dass Firmen aus Idar-Oberstein und der VG Herrstein-Rhaunen hier zu den langjährigen Premiumausstellern gehören, hat lange Tradition. Auch in München hat unsere Heimat einen guten Klang und ist hoch angesehen. Wenn dann eine hübsche junge Dame mit Gardemaß und gekröntem Haupt durch die Reihen der Aussteller flaniert, machen Kinder und Erwachsene große Augen und wissen zu sagen, dass dies die Edelsteinkönigin aus Idar-Oberstein ist. Manchmal wird sie auch mit Prinzessin tituliert, aber man kann ja nicht alles über die Edelsteinregion wissen. Um diese Wissenslücken zu schließen, war auch eine Delegation aus Idar-Oberstein am Platz des Geschehens und hatte vor fachkundigem Publikum die Möglichkeit, ihre Heimat als Ort der Vielfalt mit hoher Lebensqualität, wirtschaftlicher Qualität und Messekompetenz vorzustellen. An drei aufeinanderfolgenden Tagen gab es eine Talkrunde mit Vertretern der Messe Idar-Oberstein (Mirko Arend, Selina Schmidt), der Wirtschaftsförderung Idar-Oberstein (Caroline Pehlke), der Touristinfo/ Edelsteinland (Dietmar Brunk) sowie dem Förderverein Deutsche Edelsteinstraße (Edelsteinkönigin Cécile Elligsen, Bettina Reiter). Die Moderation übernahm der stellvertretende Vorsitzende von Stadtmarketing Idar-Oberstein e.V., Leonhard Stibitz.

Mirko Arend ist kein unbekannter in München, war er doch lange Jahre Projektleiter bei der dortigen Messe, bevor er in seine Heimat zurückkehrte und nun die Messe Idar-Oberstein leitet. Bestens konnte er die Unterschiede zwischen einer solch großen Messe wie  München zum wohl kleinsten Messestandort Idar-Oberstein aufzeigen. Dabei kommt unser Heimatstandort ganz gut weg: Persönliche Kundenbetreuung, kurze Wege, und stetige Nähe zu Ausstellern und Kunden. Selina Schmidt berichtete über Art und Anzahl der in Idar-Oberstein stattfindenden Messen und hob insbesondere die im Zuge der Intergem erdachten Lange Nacht der Edelsteine hervor. Hierbei erwähnte Schmidt anschaulich die teilnehmenden Institutionen.

Caroline Pehlke berichtete sehr sympathisch von den Vorzügen unserer Heimatstadt als möglichem Wirtschaftsstandpunkt mit attraktiven Fördermöglichkeiten. Dietmar Brunk wiederum stellte gekonnt die Edelsteinregion mit ihren Museen, Traumschleifen und ihren einzigartigen Sehenswürdigkeiten in den Fokus seines Vortrages. Natürlich wies er dabei auch auf den Messestand von Edelsteinland hin, an dem er mit Kollegin Christine Faller an den vier Messetagen täglich hunderte von Besuchern über die Facetten unserer Region informierte. Ein besonderer Magnet war dort Peter Fischer, Goldschmiedemeister und staatlich geprüfter Gestalter. Ständig war er von einer Traube von Kindern umgeben, die er anleitete ihren eigenen Ring herzustellen.

Edelsteinkönigin Cécile Elligsen und Amtsvorgängerin und zweite Vorsitzende des Fördervereins Deutsche Edelsteinstraße, Bettina Reiter bezauberten die Zuhörer nicht nur mit unvergleichlichem Charme sondern gaben für potentielle Gäste wichtige Informationen zur Deutschen Edelsteinstraße und zu Amt und Wirken der Deutschen Edelsteinkönigin.

Sogar ein sportliches Event wurde den Münchner Messebesuchern und Ausstellern nicht vorenthalten. Arend und Stibitz schwärmten geradezu vom Felsenkirche Treppenlauf, dem weltweit wohl einzigen Event, bei dem ein Schlossgewölbe durchlaufen wird. Untermalt wurde die vielbeachtete Talkrunde von einer Präsentation und im Falle des Treppenlaufes von einem Film-Trailer.

Sicherlich beachtenswert war nicht nur die Möglichkeit einer solchen Darstellung, sondern auch das konstruktive Zusammenwirken der einzelnen Institutionen, mit dem Ziel ihre Heimat auch über die Grenzen hinaus als liebens- und lebenswert darzustellen. Doch damit nicht genug.  Die in Idar-Oberstein ansässigen Institutionen, die Deutsche Gemmologische Gesellschaft (Dr. Ulrich Henn) sowie der Bundesverband der Edelstein und Diamantindustrie (Jörg Lindemann) sind ebenfalls mit auf dieser Messe nicht wegzudenken. Der in Kirschweiler lebende und schaffende Graveurkünstler Michael Peuster hatte nicht nur einen Messestand, sondern gehörte auch der Jury an, die bei der Münchner Messe Nachwuchskünstler beim Young Designers Corner Schmuckwettbewerbs auszeichnete. Ihm zur Seite stand bei dieser Aufgabe der aus der Fernsehsendung Bares für Rares bekannte Julian Schmitz-Avila. Dieser junge Mann ist ebenso nett wie unkompliziert und frei von Allüren. Die Delegation von der Nahe war an diesem Wochenende öfter bei ihm gern gesehener Gast. Natürlich wurde Schmitz-Avila in die Schmuckstadt eingeladen und wird in naher Zukunft wohl öfter in Idar-Oberstein zu sehen sein.

An exponierter Stelle in der Halle der Schmuckaussteller fand sich die Vertretung der BBS Idar-Oberstein/Harald-Fissler-Schule. Am ansprechenden Messestand informierten die engagierten Fachlehrer Klaus Schäfer und Wolf-Gerd Frey über die deutschlandweit ausschließlich in Idar-Oberstein zu erlernenden Edelsteinberufe und die entsprechenden Ausbildungsgänge an der BBS. Beim bereits erwähnten Young Designers Corner Schmuckwettbewerbs 2023 wurde ein in Idar-Oberstein ausgebildeter junger Mann prämiert. Niklas Vaitl beeindruckte mit seiner Collierschöpfung Bagheera –Majesty of the Dungle” die Jury. Auch die BBS hielt im Rahmen des Forumsprogramms informative Fachvorträge. Dabei wurden Schäfer und Frey, beides selbst diplomierte Designer, von zwei jungen Damen unterstützt, die keinen Zweifel daran ließen, dass sie für ihren Beruf brannten. Maria Mörling und Ronja Pieroth sind Auszubildende Edelsteinschleifer im zweiten bzw. dritten Lehrjahr. Mörling, aus Norddeutschland kommend, sah in der SWR Fernsehsendung „Handwerkskunst – Wie man Edelsteine schleift“, eine Folge, die sie nachhaltig faszinierte. In der Folge verlegte sie ihren Lebensmittelpunkt nach Idar-Oberstein und wird bei der Arnoldi International ausgebildet. Das ist genau die Firma, die auch in der Fernsehsendung die Erklärungen zur hohen Kunst des Schleifens lieferte. Für Ronja Pieroth aus Schmidthachenbach war es eine Berufung, die neben ihrer Liebe zu Edelsteinen noch die Talente als begabte Zeichnerin und die benötigte Fingerfertigkeit mitbrachte. Die jungen Damen waren so überzeugend, dass branchenfremde Zuhörer ihre eigene Berufswahl noch einmal überdachten.

Die Edelsteinregion Idar-Oberstein drückte nachhaltig ihren Stempel auf die Munich Show/Gemworld. Hierbei überzeugten die Botschafter aus der Edelsteinmetropole mit sehr viel persönlichem Engagement zum Wohle ihrer Heimat.

Text und Fotos: Leonhard Stibitz

 

Classic Gala Schwetzingen 2023

Königin glänzt vor internationaler Kulisse

Automobile mit Holzspeichen und Damen mir Reifröcken. Auf der Picknickdecke das Champagnergedeck neben dem Grammophon. Frisch polierter Chrom glänzt in der Sonne. Dann ein gewaltiges Donnergrollen. Nein, es ist kein Gewitter, das im Schwetzinger Schlosspark niedergeht, sondern das Motordonnern eines Bentley 3/8 Litre Special aus dem Jahr 1925. Auch wenn Golf 3 und der 190er Baby Benz Oldtimer, also mindestens 30 Jahre alt sind, werden sie nicht als solche wahrgenommen. Bei diesem kraftfahrtechnischen Monument besteht kein Zweifel. Manche mögen die Nase rümpfen, der Oldtimerliebhaber quittiert das Auftreten dieser automobilen Skulpturen mit Gänsehaut und angenehmer Aufgeregtheit. Bei der Masse der teuersten und gepflegtesten Fahrzeuge gar eine kaum zu übertreffende Reizüberflutung. Die Kulisse tut ein Übriges. Im kreisrunden Schlossgarten, wo schon Voltaire und Mozart flanierten, sind beim Concours d´Elegance, einem Premium Event in der internationalen Oldtimer Szene, die edelsten, seltensten und teuersten Exponate zu sehen. Auch E – Autos sind zu sehen. Allerdings sind die Baujahr 1905. Es ist ja nicht so, dass dies eine neue Technik wäre. Apropos alternative Antriebe; auch ein Locomotive Steamer, ein Dampfwagen aus dem Jahr 1901 ist ebenso dabei wie der ursprünglich raketenbetriebene Opel Rak 1. Mittendrin ist diesem exklusiven Ambiente eine junge hochgewachsene Dame, die die Blicke auf sich zieht. Ein einzigartiges Diadem, dessen Wert im hohen fünfstelligen Eurobereich liegt, tut ein Übriges, die Blicke der zahlreichen Besucher und Aussteller auf sich zu ziehen. Es ist niemand anderes als die amtierende Deutsche Edelsteinkönigin, Cécile Elligsen aus unserer heimischen Edelsteinmetropole. Edelstes Geschmeide passt gut zu den prämierten Preziosen der Automobilbaukunst.   Dinge, die selbst für Besserverdiener kaum bis gar nicht erschwinglich sind, sondern ein Traum bleiben. Aber zum Träumen und Bewundern ist man auch hier. Die Anwesenheit der Hoheit von der Edelsteinstraße ist kein Zufall, sondern hat eine kleine Historie. Bereits vor vier Jahren hat Bettina Reiter, die Amtsvorgängerin, unter schwierigsten Bedingungen rund 100 Pokale überreicht. Wegen Corona war eine zentrale Siegerehrung nicht möglich, man musste im weitläufigen Rund zu jedem ausgezeichneten Auto gehen. Diese aufreibende Prozedur schaffte die ehemalige Edelsteinkönigin mit Bravour.  Das brachte ihr den uneingeschränkten Respekt des Veranstalters und Autoexperten Johannes Hübner so nachhaltig, dass auch die Folgejahre die Majestät von der Edelsteinstraße angefordert wurde. Das war auch dieses Jahr so, obwohl man die Neubesetzung im Amt noch nicht kannte und etwas skeptisch war. Doch schon nach wenigen Minuten hatten Zuschauer und Experten unsere Sissi ins Herz geschlossen. Auch sie meisterte die zweieinhalbstündige Siegerehrung mit Bravour und wies sogar die Autos auf der Rampe ein, was ihr ein Sonderlob der Messebauer einbrachte, da die Auffahrrampe zwar üppig dimensioniert war, aber auch Fahrzeuge wie den 4,2 Tonnen schweren und breiten Maybach Zeppelin tragen mussten.  Bettina Reiter und Vorstandskollege Leo Stibitz von der Edelsteinstraße saßen im Publikum und freuten sich über die tadellose Leistung der Repräsentantin des Edelsteinlandes.

„Seid ihr aus Idar-Oberstein“, war die oft gestellte Frage an die Vertreter der Edelsteinstraße. Man kennt sich hier schon und wird bisweilen zur Sitzprobe in millionenteure Ferraris und Rolls Royce eingeladen. Wenn auch viele Karrossen der Edelsteinkönigin sehr gefielen, war sie von den historischen Feuerwehrautos am meisten begeistert. Kein Wunder, da sie ja selbst Feuerwehrfrau in Kirschweiler ist. Ein Besuch der Delegation ging auch zum Ausstellungsstand der Idar-Obersteiner Firma Richard Hans Becker, die durch ihren Juwelier Pletsch vertreten waren. Hans - Joachim und Birgit Becker waren selbst vor Ort und ließen sich von der einzigartig exklusiven Atmosphäre einfangen.  

Die Präsenz bei solch international anerkannten und renommierten Veranstaltungen stärkt das Image unserer Region nachhaltig und ist demzufolge wichtig. Bei den Veranstaltern in Schwetzingen und den renommiertesten Oldtimerhändlern wurde der Hoffnung Ausdruck verliehen, dass die Vertreter der Edelsteinstraße, allen voran die Königin, wieder die nächste Auflage des Events bereichern. 

 

Text und Fotos: Leo Stibitz

Veitsrodter Regionalmarkt ist Bühne

Edelschliff vor großer Kulisse vorgestellt

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Vorstellung Edelschliff am 02. September - Regionalmarkt Veitsrodt

 

Weinland Nahe e.V. und der Förderverein Deutsche Edelsteinstraße e.V.  haben eine lange und angenehme Zusammenarbeit. Beide bringen in Kooperation den Wein des Jahres für die Nahe- und Edelsteinregion heraus. Der sogenannte Edelschliff wird in der Naheregion angebaut, dazu kommt ein jährlich wechselnder Edelstein der mittels einer filigranen Metalgarnitur an der Flasche befestigt ist. Hergestellt wird die Edelsteinhalterung in den Werkstätten der Asbacher Hütte, die damit ein weiterer wichtiger Kooperationspartner sind. Alle zwei Jahre werden die von den Nahewinzern eingereichten Weine verkostet und der edelste Tropfen als Edelschliff gekürt. Bereits im März hatte Weinland Nahe in die Landwirtschaftskammer nach Bad Kreuznach eingeladen. Von den elf eingereichten Proben ging der Riesling vom Weingut Franzmann aus Niederhausen mit den höchsten Bewertungen der Jury als Siegerwein hervor. Vater Horst und Sohn Gregor Franzmann hatte man mit der erfreulichen Kunde kurzerhand telefonisch aus der Weinbergsarbeit abgerufen. Dabei hatten sie den Wein 2022er Hermannshöhle erst kurz vor Ende der Einreichungsfrist abgegeben. „Wir lassen den Wein lange reifen, damit alle Geschmacksstoffe erhalten bleiben und somit auch intensiviert werden“, erklärte der Seniorchef. Der in Südhanglage gereifte Wein besticht durch seine vielschichtigen Aromen und präsentiert sich entsprechend eindrucksvoll. Als dazu gehörigen Edelstein wählte der Förderverein Deutsche Edelsteinstraße den Howlith. Der milchig-weiße Stein, der unter anderem in Kanada und den USA gefunden wird, ist von braunschwarzen Adern durchzogen. Damit gibt er einen guten Kontrast auf der dunklen Weinflasche.

Nachdem alle Vorbereitungen abgeschlossen sind, wird nun der neue Edelschliff am Samstag, den 02. September um 11:00 Uhr auf dem Regionalmarkt in Veitsrodt vorgestellt. Die öffentliche Vorstellung ist ein Novum und die Verantwortlichen freuen sich schon auf den guten Zuspruch der Marktbesucher. 

„Hier werden alle regionalen Produkte verkauft und verkostet, die gut und lecker sind. Da passt das doch ganz prima.“ ist Marktchef Jürgen Schneider überzeugt. Sozusagen eine Generalprobe hatte es im April schon gegeben beim Show-Cooking mit Fernsehkoch Franz-Xaver Bürkle, der unterstützt von regionaler Prominenz, darunter Edelsteinkönigin Cécile Elligsen und Weinprinzessin Tina Anhäuser, mit heimischen Produkten ein leckeres, mehrgängiges Gericht zauberte. Der dazu gereichte Wein kam bereits vom Weingut Franzmann.

Victoria Krings, Geschäftsführerin von Weinland Nahe e.V.  und Rouven Voigt, der Vorsitzende des Fördervereins Deutsche Edelsteinstraße e.V., sowie Jürgen Schneider  freuen sich schon auf das Event vor großer Kulisse, wo einmal mehr die gute Zusammenarbeit über die Kreisgrenzen hervorgehoben wird.

Wer am 02. September verhindert ist, hat noch am 16. und 17. September, jeweils von 14:00 bis 18:00 Uhr direkt beim Weingut Franzmann in der Winzerstraße 20 & 22 in 55585 Niederhausen  Gelegenheit den Edelschliff und die weiteren Jahrgangsweine 2022 zu probieren.

 

Hess Messe in Deidesheim

Auf Einladung unseres Mitgliedsbetriebes #Edelsteinmessen Hess GmbH waren wir (Deutsche Edelsteinkönigin Cécile Elligsen und Schatzmeister Leo Stibitz) heute auf der Pfälzer Mineralienbörse in Deidesheim. Tolle Messe, tolles Ambiente, viele bekannte Aussteller die totz dees fast zu guten Wetters zufrieden waren, Danke Hendrik und Dorian Hess für die tolle Betreuung!
Dort traf Sissi sich mit den Weinmajestäten, der Weinprinzessin Kathi von Deidesheim und Sophie, der Weinprinzessin von Friedelsheim und Gönheim, zwei seht sympathische und nette junge Damen mit viel Sachverstand. Unsere Majestäten verstanden sich prächtig und hatten viel Spaß
 
Text und Fotos: Leonhard Stibitz

Mineralienbörse in Freisen

Zu Gast bei Freunden: Der Mineralien Verein Freisen hat bei bestem Wetter mit toller Organisation seine 37. Mineralien Börse veranstaltet. Wir (Deutsche Edesteinkönigin Cécile Elligsen (Sissi) und Schatzmeister Leo Stibitz) wurden super empfangen und ganz toll betreut. Sehr schöne Messe erstmals mit Außenbereich und sehr zufriedenen Ausstellern. Zudem besuchten wir das vom Verein betreute, tolle Mineralienmuseum.
Vielen Dank Mineralien Verein Freisen e.V. : Toll gemacht!

Mineralienwelt ein voller Erfolg

Am 22. Mai waren wir auf der Mineralienwelt in der Messe Idar-Oberstein zu Gast und durften Teil einer gelungenen Veranstaltung sein, bei der unsere wunderbare Edelsteinkönigin Sissi (Cécile Elligsen) Schirmherrin war und die offizielle Eröffnung vornahm. Wunderbar auch der Auftritt des Deutschen Edelsteinmuseums, die auf ihre Sonderausstellung "Trois Mages" hinwiesen, eine außergewöhnliche und höchst kunsthistorisch wertvolle Vernissage.
Neben der Edelsteinkönigin wurde unser Verein durch unsere bezaubernde zweite Vorsitzende Bettina Reiter und Schatzmeister Leo Stibitz vertreten.

Eröffnung in Niederhosenbach

Begegnungsstätte und Rundweg Hildegard von Bingen

Hildegard von Bingen ist wohl jedermann/jederfrau bekannt, er/die im hiesigen Raum wandern geht. Am bekanntesten ist sie wohl aber in Niederhosenbach, wo sie mit hoher Wahrscheinkichkeit auch geboren wurde. Dort wurde jetzt eine Begegnungsstätte  und der Rundweg "Hildebrechts Heimat" eröffnet. Ganz stolz eröffnete Ortsbürgermeister Michael Pelke das neue Highlight der Ortsgemeinde. Ihm zur Seite sprach unsere unvergleichliche Edelsteinkönigin Sissi / Cécile Elligsen die Grußworte für den Förderverein Deutsche Edelsteinstraße und machte dabei wie gewohnt eine gute Figur im Sinne einer lockeren aber sachlich treffenden Eröffnungsrede. Begleitet wurde sie dabei von unserm Vorstandmitglied Esther Ackermann mit Tochter Kathi, die nebenbei eine Karate-Schülerin unseres Schatzmeisters Leo ist. So  war dann alles in sicheren Händen. 

Weiter dabei waren VG Bürgermeister Uwe Weber und sein erster Beigeordneter und füheres Vorstandsmitglied der DES, Alfred Reicherts. 

 

Leo, im Mai 2022

Fotos: Esther Ackermann

 

            Geschnippelt, gebraten und gekostet          

   Show-Cooking auf dem Regionalmarkt

 

Der Veitsrodter Regionalmarkt ist ja schon eine Institution für sich. Trotz strömenden Regens war auch heute wieder einiges los auf dem Marktgelände. Doch die regionalen Produkte wurden heute nicht nur verkauft, sondern auch gekocht und verkostet. Das fand viele Zuschauer und Gäste. Koch Franz Xaver Bürkle hat nicht nur regionale Produkte, sondern auch regionale Prominenz als Hilfe auf der Bühne. Der erste Kreisbeigeordneten Bruno Zimmer wurde majestätisch unterstützt durch die Edelsteinkönigin Cécile Elligsen und Naheweinprinzessin Tina Anheuser. So zeigten die Kooperationspartner Regionalbündnis Soonwald- Nahe, vertreten durch seinen Vorsitzenden Dr. Rainer Lauf, Weinland Nahe e.V. und der Förderverein Deutsche Edelsteinstraße welch gute und produktive Zusammenarbeit sie pflegen. Koch Bürkle war super aufgelegt, witzig und nahm auch das Publikum mit. Unsere Sissi hatte einen riesen Spaß und war mit Eifer bei der Sache und zeigte, dass sie auch auf dem Koch-Parkett eine gute Figur machte, ebenso wie ihre kongeniale Partnerin Tina Anheuser. In knapp einer Stunde hatten die vier Koch-Musketiere des Regionalmarktes ein 3-Gänge-Menü gezaubert, dass die Koster nur so mit der Zunge schnalzten. So war auch IVP Vorsitzender Jürgen Schneider sehr zufrieden, wenn auch das Wetter einen größeren Besucherandrang verhinderte. 

 

Text und Fotos: Leonhard Stibitz

Neuer Edelschliff gekürt

Weinland Nahe und Edelsteinstraße präsentieren den Premium Riesling

Weinland Nahe e.V. und der Förderverein Deutsche Edelsteinstraße e.V.  haben eine lange und angenehme Zusammenarbeit. Beide bringen in Kooperation den Wein des Jahres für die Nahe- und Edelsteinregion heraus. Der sogenannte Edelschliff wird in der Naheregion angebaut, dazu kommt ein jährlich wechselnder Edelstein der mittels einer filigranen Metalgarnitur an der Flasche befestigt ist. Hergestellt wird die Edelsteinhalterung in den Werkstätten der Asbacher Hütte, die damit ein weiterer wichtiger Kooperationspartner sind. Alle zwei Jahre werden die von den Nahewinzern eingereichten Weine verkostet und der edelste Tropfen als Edelschliff gekürt. Nun war es wieder soweit. Weinland Nahe hatte in die Landwirtschaftskammer nach Bad Kreuznach eingeladen. In der Jury waren Vertreter der Weinbranche, die lokale Presse und eben auch Vertreter aus dem Edelsteinland, rund um die Edelsteinstraße, sowie Sponsoren und Großabnehmer. Als Galeonsfiguren der Tourismusregion Nahe sind natürlich die Deutsche Edelsteinkönigin Cécile Elligsen und die Naheweinmajestäten, Naheweinkönigin Christina Schwarz und Prinzessin Tina Anhäuser,  dabei, um ihr geschätztes Urteil abzugeben.

Elf trockene Rieslinge waren durch die Jury abzuschmecken und nach den Qualitätskriterien, Geruch, Geschmack und Harmonie zu bewerten. Ein Qualitätswein beginnt mit der Note 1,5 und somit wäre dies die Mindestbewertung gewesen. Die Höchstnote wäre mit der „Fünf“ zu beziffern. Zunächst wurde der Siegerwein des vormaligen Jahrgangs vom Weingut Honrath als Referenz verkostet. Dann folgten die eingereichten Weine, von denen für die Jury nur die Nummer zu ersehen war. Alsdann wurde gesichtet, gerochen und gekostet. In der Regel werden die Geschmacksnerven im Gaumen bedient bevor der Wein in ein Spuckgefäß  entlassen wird. Bei einigen Kostern kam es aber vor, dass jenes Spuckgefäß staubtrocken blieb. Das zeugte dann von den geschmacklichen Vorzügen der Proben. Ähnlich einer Abiturprüfung saßen die Jurymitglieder an einzelnen Tischen und füllten für jede Probe einen Bewertungszettel aus, der hernach abgegeben werden musste. Eine spätere Korrektur oder gar spicken war also nicht möglich, ganz nach dem Motto: Hefte raus – Klassenarbeit.  Weinland Nahe unter der Federführung von Geschäftsführerin Victoria Kings und Markus Zöllner hatten alles perfekt vorbereitet, so das kurz nach der Probe das Ergebnis für den Edelschliff 2023 feststand. Mit dem Ergebnis betraten auch die siegreichen Winzer Vater Horst und Sohn Gregor Franzmann (Niederhausen) den Saal. Die hatte man kurzerhand telefonisch aus der Weinbergsarbeit abgerufen mit der erfreulichen Kunde, das der von ihnen  eingereichte Wein der zukünftige Edelschliff sein wird. Dabei hatten sie den Wein (2022er Hermannshöhle) erst kurz vor Ende der Einreichungsfrist abgegeben. „Wir lassen den Wein lange reifen, damit alle Geschmacksstoffe erhalten bleiben und somit auch intensiviert werden“, erklärt der Seniorchef.

Vorgestellt wird der Wein im November. Gastgeber wird im jährlichen Wechsel dieses mal wieder der Förderverein Deutsche Edelsteinstraße sein. Die Vertreter sehen sich bei der Riesling Verkostung eher als Leihen. „Das ist aber wichtig für uns“, betont Victoria Krings. Damit bilden die Vertreter von der Edelsteinstraße ein gutes Pendant zu den Spezialisten der Weinregion. Sie spiegeln somit sozusagen die Meinung der Verbraucher wider, deren Fachkenntnis mit den Worten „schmeckt“ oder „schmeckt nicht“ erschöpft ist, was es aber letztlich auf den Punkt bringt. Der Wein muss beim Verbraucher ankommen. In diesen Fall als Premium Produkt aus unserer Heimat. Der passende Stein wurde noch nicht ausgewählt. „Wir wollten uns vom Geschmack des Siegerweines inspirieren lassen“, so Bettina Reiter, 2. Vorsitzende des Fördervereins Deutsche Edelsteinstraße.

 

Text und Fotos: Leonhard Stibitz

Edelsteinkönigin ehrt erfolgreiche Sportler 

Siegerehrung beim Bogenschießen und beim Rope-Skipping

Es ist einfach so: Wir leben in der Edelsteinregion und sind stolz darauf. Wir als Förderverein Deutsche Edelsteinstraße e.V.  heben die Bedeutung dieses Handwerks in Verbindung mit den vielfältigen Vorzügen unserer Region hervor. Wir wählen die Deutsche Edelsteinkönigin, die als Galionsfigur unsere Heimat regional und überregional repräsentiert. Ehrenamtlich sind auch unsere Sportvereine unterwegs, die trotz bescheidener Sportanlagen Großartiges leisten und damit auch dem Namen der Edelsteinregion bekannt machen. Dabei sind Vernetzungen durchaus gewünscht und unsere Königin kommt gerne zu überregional bedeutsamen Veranstaltungen. Die erste in diesem Jahr war die Landesmeisterschaften der Bogenschützen in der Mikadohalle in Idar-Oberstein die der Schützenverein 1858 I – O mit Bravour ausrichtete. Dort war unser Verein mit großem Team vertreten. Unsere zweite Vorsitzende Bettina Reiter, Vorstandsmitglied Angelina Huber, Schatzmeister Leo Stibitz und natürlich unsere bezaubernde Sissi, also Edelsteinkönigin Cécile Elligsen, die die Siegerehrung durchführen durfte und dabei wie immer eine gute Figur machte.

Text: Leo Stibitz

Fotos: Bettina Reiter und Leo Stibitz

Die zweite Meisterschaft war die  DM der Rope Skipper in Niederwörresbach, hervorragend ausgerichtet vom  TV Oberstein, der in diesem Jahr auch sein 175 jähriges Jubiläum feiert. Sissi konnte unserem ebenfalls anwesenden Schatzmeister Leo Stibitz mit fachfraulichen Kommentaren einiges anschaulich erklären. Schließlich hat sie diese Sportart beim TuS Mackenrodt selbst ausgeübt und es sogar auf die Mittelrhein-Meisterschaften geschafft. Die Siegerehrung, bei der auch drei heimische Sportlerinnen ganz oben auf dem Treppchen waren, waren eine Mammutaufgabe, weil alle Teilnehmer in allen Disziplinen aufgerufen wurden, um Ihre Urkunde abzuholen. So dauerte die Siegerehrung zwei Stunden, was aber unsere Sissi nicht davon abhielt, jeder und jedem erfolgreichen Athletin/Athleten die entsprechende Ehre zu erweisen.

Weiter wurden wir Zeuge wie Julian Kilgus vom SSV Zuffenhausen den deutschen Rekord den DM Titel mit 560 Punkten im „Tripple Under“ (ein Sprung, drei Durchschläge)erzielte. In der Halle gab dies minutenlange Standing Ovations. Deutsche Meisterinnen aus der Edelsteinregion wurden Sarah Bitzer und Maike Preuß, beide vom TVO und Svenja Doll vom TuS Mackenrodt. Ein dritter Platz ging an Sophia Backhaus vom TuS Mackenrodt. 

 

Text und Fotos: Leo Stibitz

Heimische Aussteller erfolgreich auf der Inhorgenta

Edelsteinkönigin besucht Schmuckmesse

 

Die Inhorgenta in München ist wohl die bedeutendste Schmuckmesse in Deutschland, mit einer Strahlkraft auf die weltweite Schmuckindustrie. Die Who is Who der internationalen Händler und Hersteller von Juwelen, Luxusuhren und Edelsteinen sind dort vertreten. Und wenn es um edelste Preziosen geht, geht es immer auch um Idar-Oberstein. Aus unserem Edelsteinland waren rund 60 Aussteller im München und konnten dort erfreulich gute Geschäfte verzeichnen. Unsere heimischen Unternehmen hatten an ihren ansprechenden Messeständen dabei auch reichlich Besuch aus der Heimat. So besuchten auch Torsten Rothfuchs und Markus Zens von der KSK Birkenfeld die Kunden ihrer Sparkasse und führten dabei zahlreiche gute Gespräche. Dabei trafen die beiden auch auf die Markenbotschafterin der Deutschen Edelsteinstraße. Gemeint ist Cécile Elligsen, die Deutsche Edelsteinkönigin. Dort wo die großgewachsene junge Dame - unschwer zu erkennen an ihrem zeitlosen Diadem und einer königlichen Schärpe- auftaucht, geht das Interesse dann auch weg von funkelndem Geschmeide. Trotz ihres jugendlichen Alters ist sie eine aufgeschlossene und charismatische Gesprächspartnerin. „Sissi“, wie die Edelsteinkönigin genannt wird, war im Prinzip in ähnlicher Mission wie die KSK – Männer unterwegs. Auch sie besuchte die Aussteller aus unserer Heimat, insbesondere die Mitglieder des Fördervereins Deutsche Edelsteinstraße. Der Verein koordiniert die Termine der Königin. Begleitet wurde die Edelsteinmajestät vom Vereinsvorsitzenden Rouven Voigt und Vorstandsmitglied Angelina Huber. Auch Oberbürgermeister Frank Frühauf und Christina Schwardt, IHK-Regionalgeschäftsführerin waren vor Ort und konnten sich vom Erfolg der hiesigen Aussteller überzeugen. Auch der Besucheransturm war enorm. Mit ca. 24.000 Besucher, waren es rund 50 Prozent als im letzten Jahr und bewegt sich damit wieder auf die Werte vor Corona zu, als es noch einmal 5.000 Besucher mehr waren.

„Wir waren von unserem Erfolg überwältigt“, berichtet Birgit Becker von der Firma Richard Hans Becker, deren Markenzeichen Farbstein-Schmuck ist. Die Nachfrage gerade im Premiumbereich sein unvergleichlich hoch und förderte den außergewöhnlichen Verkaufserfolg. Farbstein-Schmuck erlebt gerade jetzt ein Revival, so Becker. Schmuck in dem u.a. Tansanit, Turmalin, Aquamarin und besonders Paraiba-Turmalin verarbeitet ist, wird so stark wie schon lange nicht mehr nachgefragt. Bereits wenige Stunden nach Eröffnung der Messe konnte die Firma Richard Hans Becker die selbstgesteckten Ziele übertreffen. „Dieser herausragende Erfolg freut uns natürlich umsomehr, als dass wir in diesem Jahr unser 50 jähriges Jubiläum feiern“, freut sich Birgit Becker.

Mirko Arend war  bei der Messe München von 2005 – 2021 als Clusterdiector (Projektgruppenleiter) tätig, bevor er die Geschäftsführung der Messe Idar-Oberstein übernahm. An seiner alten Wirkungsstätte machte er auch Werbung für die Intergem, die vom 29. September bis zum 01. Oktober in der Messe Idar – Oberstein stattfindet . Die Aussteller-Akquise war am Ausstellungssonntag aufgrund des sehr großen Besucherandrangs nicht einfach. Die guten Gespräche am Montag mit potentiellen Ausstellern waren aber sehr versöhnlich und lassen auf eine gute Messe in Idar-Oberstein hoffen.

 

Text: Leo Stibitz

Fotos: Angelina Huber

 

 

 

 

 

Eine gute Tradition lebt seit 2020 wieder auf. Der Neujahrsempfang der Stadt Idar-Oberstein. Dort geben sich die Netzwerker der Stadt und unseres Heimatkreises die Klinke in die Hand.Musikalisch untermalt durch die Bachwagge, dem Kulturpreisträger desJahres 2020. Geehrt wurden ihre Nachfolger, der Offene Kanal Idar-Oberstein, für eine tolle Arbeit. Den Kulturpreis stellt übrigens die KSK Birkenfeld zur Verfügung. Organisiert wird die Veranstaltung durch Stadt, Artillerieschule und die Rhein- bzw. Nahe Zeitung. Deren neuer Chefredakteur, Lars Hennemann hielt auch eine viel beachetete und in die Zeit passende Ansprache. Nach dem Motto: Wir sind selbst Teil unserer Zukunft. Lasst sie uns also gestalten!

Einer der ersten Amtshandlungen dieses Tages von OB Frank Frühauf war übrigens unsere neue  Edelsteinkönigin Cécile Elligsen (unsere Sissi!) vozustellen (Danke!) Und dem nicht genug: Die Bachwagge sangen sogar ein Lied über die Edelsteinkönigin:

„Im Lande der Edelsteine, wo Laurin einst König war,

Dort lieb ich ein herrliches Mädchen so wunderbar

…..

Sie hat Augen wie Aquamarin und Lippen so rot wie Rubin

Haare wie Bernstein und fröhlich ihr Sinn – Edelsteinkönigin

 

Die älteste Boy-Group Deutschlands  huldigte unserer Königin – Wahnsinn!

 

An diesem Tag war also Netzwerken angesagt. Natürlich war unser Vorsitzender Rouven Voigt dabei, ebenso wie Angelina Huber, beide genau so wie Leo in Doppelfunktion. Nachdem Bäckerinnungsmeister Alfred Wenz auch schon in der Landeshauptstadt  Gaumengenüsse präsentiert hat, tat er es nun auch in Idar-Oberstein:

„E Brezzl, so groß wie e Schauere-Door, E Kouche wie e Uhwebladt, dovon were mer alle gare satt!“

Ob man das in Mainz verstanden hat, weiß ich nicht. Bei uns brachte es dem Meister großen Applaus!

Rund um eine gelungene Veranstaltung!

 

Text und Fotos: Leo Stibitz

 

 

 

Heimatkalender 2023

Auch wenn Weihnachten vorbei ist und der Jahresstart vollzogen ist es doch noch immer eine Überlegung wert, den Heimatkalender 2023 anszuschaffen. Es ist ja auch weniger ein Kalender als ein Jahresrückblick und eine Chronik unsreres Landkreises. Unter anderem ist ein Arteil zur Krönung unserer neuen einzigartigen Edelsteinkönigin zu lesen wie auch weitere Bilder und Artikel unseres Schatzmeisters Leo. Stibitz, u.a. über die hiesige Oldtimer- und Rallyeszene.Für nur sieben Euro im Buchhandel!

Gewinnlose „Leuchtende Kinderaugen“ gezogen Lions ermitteln Gewinner in der KSK

 

Die Weihnachtslosaktion „Leuchtende Kinderaugen“ des Lions Club Idar-Oberstein hat schon Tradition. Bereits seit 2014 werden Lose zu Gunsten bedürftiger Kinder und Jugendlicher verkauft. Da steckt viel Herzblut in diesem Vorzeigeprojekt, worauf die Idar-Obersteiner Lions zu Recht stolz sind. Zunächst werden Spenden und Gewinne gesammelt. In diesem Jahr lag der Gegenwert bei beachtlichen 28.000 Euro. Dies führt dazu, dass die gesamten Einnahmen aus dem Losverkauf für den guten Zweck eingesetzt werden können. Druck, Layout und sonstige damit gekoppelte Kosten werden aus der Vereinskasse geschultert. Der Verkauf erfolgte über diverse Ausgabestellen wie Buchhandlungen und Praxen. Aber auch der persönliche Einsatz der Mitglieder zahlte sich aus. Mit Beginn der Adventszeit standen sie samstags im Eingangsbereich des Globus Einkaufsmarktes und auch beim Weihnachtsmarkt auf Schloss Oberstein wurden zahlreiche Lose verkauft.  Durch dieses wie immer vorbildliche Engagement konnten erstmals alle 3.000 Lose an den Mann bzw. an die Frau gebracht werden.

Die Gewinnabschnitte wurden jetzt in den Räumlichkeiten der KSK Birkenfeld in einer Lostrommel deponiert und gut durchgemischt. Als Glücksfee fungierte einmal mehr Bettina Reiter, jetzt in ihrer Funktion als zweite Vorsitzende des Fördervereins Deutsche Edelsteinstraße e.V.

Die Lions Mitglieder Rolf Mundt, Steffen Sprenger, Hans-Reiner Presser sowie Fiepko Koolman kontrollierten und dokumentierten den Ziehungsvorgang. 247 Mal durfte Bettina Reiter in die Lostrommel greifen, um die Gewinnlose zu ermitteln. Als Erstes zog sie dabei den Hauptpreis, einen Energiegutschein über 3.000 Euro.

Für Lions Präsident Michael Keller war es eine Premiere. Er wohnte zum ersten Mal der Ziehung bei. Nach Abschluss der Gewinnermittlungszeremonie bedankte er sich bei Bettina Reiter und Leonhard Stibitz, als Vertreter der Kreissparkasse Birkenfeld, die sich ebenfalls mit einer Spende an dem Projekt beteiligt hatte.

Die Nummern der Gewinnlose sind auf der Home Page des Lions Clubs (https://www.lions-io.de/aktuelles) zu finden und auch in den Geschäftsstellen der Kreissparkasse ausgehängt.

Text und Fotos: Leonhard Stibitz

 

 

Sportgala der KSK Birkenfeld

Bei der PS - Veranstaltung der KSK Birkenfeld in der Messe Idar-Oberstein waren Sissi und Bettina Interviewgäste von Leo, der diesesmal als Moderator der Veranstaltung fungierte. DieVeranstaltung stand unter dem Motto "Sport-Support".

Es wurden die besten Jugendsportler und Jugendteams auf regionaler Ebene geehrt, ebenso wie die fairsten Fußballvereine und fleißigsten Schulen und Vereine bei der Abnahme der Sportabzeichen. Leo befragte unsere Königinund unserer 2. Vorsitzende zu ihren zahlreichen sportlichen Aktivitäten. (Sissi: Leichtathletik, Handball, Reiten, Sport als Leistungskurs) (Bettina: Kickboxen und Gardetanz)

Es war ein insgesamt gelungener Abend auch durch die Teilnahme unserer beiden Grazien.

Sissi durfte Zauberer Tomy (Mike Stauder) sogar beim Zaubern assistieren. 

 

 

Text: Leo Stibitz

Fotos: Leo und Florian Stibitz

Holzhäuser in Allenbach auf höchstem Standard

Familie Becker erhält Partnertafel des Nationalparks

 

Bei der Entwicklung des Tourismus in unserer Region sind Netzwerke gefragt. Eine gute Zusammenarbeit aller Protagonisten ist der Schlüssel zum Erfolg. In diesem Zusammenhang trafen sich nun der Produktleiter der Partnerinitiative des Nationalparks Hunsrück-Hochwald, Matthias Spieles mit dem Vorstandmitglied des Fördervereins Deutsche Edelsteinstraße, Leonhard Stibitz in Allenbach. Dort waren sie Gäste von Birgit und Hans-Joachim Becker. Die Familie Becker betreibt mit gutem Erfolg mittlerweile drei  Ferienhäuser im Hunsrückort. Damit gehören sie zu den 58 Partnerbetrieben des Nationalparks. Birgit Becker ist zudem Vorstandsmitglied des Fördervereins Deutsche Edelsteinstraße. Als Bindeglied beider Institutionen soll die Kommunikation erweitert und die Zusammenarbeit intensiviert werden. Anlass des Treffens war die Übergabe der Nationalpark- Partnertafel an Birgit und Hans Joachim Becker für ihre Gästehäuser „Franz“ und „Marie-Luise“, die nach ihren Kindern benannt sind. Den Anfang als Beherbergungs-betrieb  machten Beckers mit dem Erwerb des ersten Objektes.

Ein romantisches Fachwerkshaus mit Baujahr 1789 wurde zur 4-Sterne Ferienwohnung umgestaltet. Der durchaus in dieser Dimension unerwartete Erfolg war beeindruckend und veranlasste das sympathische Paar, das eigentlich in der Schmuckindustrie zu Hause ist, nach weiteren Objekten im Heimatdorf zu suchen. Doch ein geeignetes Objekt mit ähnlich historischem Hintergrund und solch einer Ausstrahlung fand sich nicht. „Wir waren gezielt auf der Suche nach etwas Außergewöhnlichem. Ein Allerweltshaus wollten wir nicht“ erzählt Birgit Becker, die auch unbedingt in ihrem Geburtsort fündig werden wollte. Nachdem die Suche negativ verlief, reifte der Gedanke die Holzhäuser zu errichten. In Juni 2021 wurde auf beiden Grundstücken mit den Erdarbeiten begonnen. Bereits im September dieses Jahres wurden die ersten Urlaubsgäste begrüßt. Die waren allesamt begeistert. In den einschlägigen Buchungsportalen sind beide Häuser ausschließlich mit der Höchstnote bewertet. Wer sich nun in die behagliche Atmosphäre der Holzhäuser begibt, weiß warum. Beide Objekte sind nahezu perfekt ausgestattet. Das verwendete Holz stammt als deutscher Waldwirtschaft. Es wurden Douglasien und Fichten verarbeitet. Besonders ist die Verwendung von Stämmen mit  45 Zentimeter Durchmesser, was die Innenwände ruhiger erscheinen lässt als fünfundzwanziger Stämme. Es ist reichlich Platz für vier Erwachsene und gegebenenfalls zwei Kinder. Der Raumzuschnitt ist mehr als großzügig. Zur Wohnung gehören ein Außenwhirlpool und ein Wellnesszimmer mit Infrarotkabine. Praktisch für den Mieter: Gegenüber der Ferienwohnungen wird demnächst ein Regiomat in Betrieb genommen. Der Automat liefert Getränke und Gaumengenüsse ausschließlich aus der Region. Als weitere Besonderheit verfügen beide Häuser über ein E-Auto, für das der Mieter lediglich den Stromverbrauch entrichten muss. In Kombination mit den neuen Buslinien ist es nun möglich, umweltfreundlich per Bahn und Bus anzureisen und trotzdem mobil zu bleiben. Die neuen Schnellverbindungen von den Bahnhöfen Idar-Oberstein, Trier und Wittlich und Türkismühle in die Region und zu den Nationalparktoren sind der Schlüssel dazu. In den neuen 5-Sterne Ferienhäusern setzt man nicht nur auf herausragende Qualität, sondern hat sich auch dem Thema Nachhaltigkeit verschrieben. Die Gästehäuser sind  Mitglied der Marke „Ebbes von Hei“ und setzen auf Regionalität. Mit TourCert Qualified analysiert der Betrieb die Prozesse und leitet konkrete Maßnahmen für mehr Umweltschutz ab.

Bereits vor sechs Jahren wurde die Familie Becker Nationalparkpartner. Die Mitgliedschaft erstreckt sich aber nicht nur auf die Zahlung eines jährlichen Obolus. Es sind Lehrgänge und Schulungen zu absolvieren, mit dem Ziel die Service Qualität zu verbessern, um so den Besuchern einen deutlichen Mehrwert zu bieten. Das mündet schließlich in einer Win-win-Situation, denn man erhält einen deutlichen Wettbewerbsvorteil vor Mitbewerbern. Birgit Becker, eigentlich schon Perfektionistin, betont wie sinnvoll und nutzbringend die Schulungen waren. „Ich habe unsere Häuser in neuem Licht gesehen und daraufhin noch vieles verbessert.“

Die Gäste Matthias Spieles und Leonhard Stibitz waren vom Fleck weg von den Holzhäusern begeistert.  „Wir freuen uns, dass der Betrieb sich für die Ausweitung seines Angebotes entschieden hat und beglückwünschen sie zur Eröffnung der beiden neuen Ferienhäuser in Allenbach“,  freute sich Spieles für seinen Partnerbetrieb der Vorzeigecharakter hat. Für den der Produktleiter der Partnerinitiative ist Allenbach so etwas wie der Nabel des Nationalparks. Die klasse Verkehrsanbindung und die Tatsache, dass zwei weitere Partnerbetriebe das Portfolio bereichern, erfreut den Moselaner. Bei den beiden weiteren ansässigen Partnerbetrieben handelt es sich um Karl-Heinz Conrad (ebenfalls Ferienwohnungen) und das Hotel-Restaurant Steuer. Alle drei Beherbergungsbetriebe sind auch Mitglied im Förderverein Deutsche Edelsteinstraße. Hotelier Guido Steuer ist ebenso wie Birgit Becker sogar im Vorstand der Touristikstraße. Mit den sich ergänzenden und sich unterstützenden Partnern sind  die Weichen für eine erfolgreiche Entwicklung gestellt.

 

Text und Fotos: Leo Stibitz

 

 

 

Antrittsbesuch beim Oberbürgermeister

Nun konnte auch der Antrittsbesuch beim Bürgermeister der Stadt Idar-Oberstein erfolgen. OB Frank Frühauf begrüßte die Königin Cécile Elligsen (Sissi) sowie den Vorsitzenden Rouven Voigt und den Schatzmeister Leo Stibitz. Frank Frühauf bedankte sich bei den Vertrtern der Edelsteinstraße für ihren unermüdlichen Einsatz für das Schmuckhandwerk und die Edelsteinregion. Sissi konnte von ihrer ersten Messe (Hamburg) berichten und von der Zeit direkt nach der Krönung. OB Frühauf sagte weitere Unterstützung zu und bekräftigte die Zusammenarbeit von Edelsteinland und FöV Edelsteinstraße als touristische Aushängeschilder der Region, die sich hervorragend ergänzen

 

Text und Fotos Leo

Dez. 2022

Neuer Idarwaldturm eingeweiht

Ein Monument von einem Bauwerk. Der neue Idarwaldturm wurde jetzt eingeweiht nachdem der alte einem Brand zum Opfer gefallen war. Als Vertreter der Edelsteinregion waren wir natürlich eingeladen. Unsere Königin Sissi und unserer zweite Vorsitzende Bettina waren zeitgleich bei der Mineralienmesse in Hamburg. Wegen einem Trauerfall war auch der Vorsitzende nicht zugegen. Als Vertreter der Edelsteinstraße war dann unser Schatzmeister Leo Stibitz bei der Zeremonie vor Ort. Nach sieben Redebeiträgen (die alle ihre Berechtigung hatten) war es dann soweit, der Turm wurde eingeweiht und konnte bei winterlichen Temperaturen bestiegen werden. Die Veranstaltung war wiklich klasse organisiert (Insbes. Ricarda Schneider-Schröder von der VG Herrstein/Rhaunen) undman konnte mit Glühwein, Punsch und Bratwurst gegen die kalten Füße ankämpfen. Unser ehemaliger zweiter Vorsitzender, Alfred Reicharts vertrat in gewohnt guter Manier den erkrankten VG Bürgermeister Uwe Weber. 

 

Text und Fotos: Leo Stibitz

Dez 2022

Antrittsbesuch in der Nationalpark-Verbandsgemeinde Herrstein-Rhaunen

Die ehem. Verbandsgemeinde Herrstein ist sozusagen die Geburtsstätte der Deutschen Edelsteinköniginnen. Demnach führte auch der erste offizielle Besuch unserer Sissi zu VG Bürgermeister Uwe Weber, der sich darüber sehr freute und seine Gratulation noch einmal bekräftigen konnte. Uwe Weber war ja schon bei der Krönung anwesend und hatte auch bei der Jury zur Auswahl der neuen Königin mitgewirkt und damit tatkräftigen Anteil an der Wahl von Sissi, die ihn trotz ihres jugendlichen Alters sehr beeindruckt hatte. Begleitet wurde unsere wunderbare Königin von den Vorstandsmitgliedern des Fördervereins DES Angelina Huber und Leo Stibitz.Lustiges Detail: In einer Vitrine des Bürgermeisters war die erste Krone der Edelsteinköniginnen. Die wurde natürlich direkt mal anprobiert und passte auch. (Aber die aktuelle ist schöner)

 

Leo im November 2022 Fotos: Leo. Stibitz

Erster Tag; zwei Radiointerviews

Gleich am Montag nach der Krönung war der erste Termin. Natürlich waren die Medien gespannt, was die neue Deutsche Edelsteinkönigin zu berichten hat. Schatzmeister Leo Stibitz begelitete Cécile (Sissi) zur Antenne Sendestudio in Bad Kreuznach wo wir sehr herzlich von Moderatorin Leonie Schott empfangen wurden. Uns man muß sagen, das hat unsere Sissi ganz super hinbekommen sicher die ersten Radiohörer als Fans gewonnen. Damit war der Tag aber noch nicht zu Ende. In der KSK Birkenfeld angekommen wurde das nächste Interview von Radio RPR aufgezeichnet. Dem bekannten Moderator "Kunze" berichtete Sissi über die Krönung. Anschlißend machte Sissi noch den KSK Chefs Thomas Späth und Torsten Rothfuchs ihre Aufwartung, die natürlich auch sehr angetan waren. Hier konnte sie sich gleich für die umfangreiche Unterstützung durch die Kreissparkasse bedanken. 

 

Leo, im NOvember 2022/Foto: André Elligsen

Cécile Elligsen ist die 23. Deutsche Edelsteinkönigin

Nun ist es raus! Die 23. Deutsche Edelsteinkönigin ist Cécile (Sissi) Elligsen. Sie wohnt in Kirschweiler, ihre Hobbys sind Sport und Motorradfahren und sie besucht die gymnasiale Oberstufe der Gesamtschule Türkismühle mit den Wahlfächern Sport und Mathe. Außerdem ist sie in der freiwilligen Feuerwehr in Kirschweiler und jobbt nebenbei im Edelsteinhaus Hess. Dessen Chef Hendrik animierte sie auch, sich als Kandidatin zum Casting zu bewerben. Nun steht sie vor uns, strahlend und glücklich und voll motiviert. Wir drücken die Daumen.

 

Text und Foto: Leo, 

23.10.2022

Sponsoren und Gäste der Krönung

Krönung der 23. Deutsche Edelsteinkönigin

Es lief nicht alles perfekt. Aber es war nahe dran. Die Zahnräder des Vorstandes des Fördervereins Deutsche Edelsteinstraße und die seiner vielen emsigen Helfer liefen gut ineinander. Am Ende gab es Chapeau von allen Seiten. Eine überaus glanzvolle, engagierte und in allen Momenten bezaubernde Edelsteinkönigin gab nach vier unvergleichlichen Jahren die Krone weiter. Es ist schwer für Bettina Reiter Superlativen zu finden, aber man sucht sie, um ihre herausragende Arbeit zu würdigen. Nun gab sie die Krone bzw. das Diadem weiter an die junge Cécile Elligsen aus Kirschweiler. Die Schülerin der gymnasialen Oberstufe der Gesamtschule Türkismühle, verfolgte die Geschicke der Edelsteinkönigin auf den Socialmedia Kanälen, aber hätte selbst nie im Traum gedacht dieses Amt einmal selber zu bekleiden. Der Chef vom Edelsteinsteinhaus Hess, wo sie nebenbei im Gastrobereich jobbt, hat sie dazu animiert. Hendrik Hess lag ihr damit in den Ohren, bis sie es wirklich getan hat. Im nachfolgenden Casting hatte sie sich gegen zahlreiche ebenfalls beeindruckende Konkurrentinnen durchgesetzt. Die Nachricht zur Berufung erhielt sie per Mail mitten im Unterricht. Da musste sie erst mal unter einem Vorwand den Klassenraum verlassen, um das zu verarbeiten. Nun checkt man nicht mal eben im Unterricht die E-Mails, doch in Erwartung einer solchen Nachricht sehen wir das nach, auch weil die Cecile eine gute Schülerin ist. Sie ist clever und fleißig. Mit Mathe und Sport hat sie ihre beiden Lieblingsfächer zu Hauptfächern erkoren.

Nun war es soweit: nach einer erstklassigen Gala-Show mit der veritablen Golden Swing Big Band unter der bewährten Leitung von Uwe Kirsch und einer stimmlich bestens aufgelegten Ully Mathias zauberte  der Moderator und Magier Peter Karl eindrucksvoll Cécile Elligsen auf die Bühne. Doch vor diesem Moment war es eine hochverdiente Hommage an ihre Vorgängerin Bettina Reiter. Eine Majestät sondergleichen, eine glanzvolle Persönlichkeit die – Corona geschuldet - ihr Amt vier Jahre ausfüllte. Da müsste selbst Lauterbach zugeben: Corona war nicht in allem schlecht. Ihr Rückblick per selbstgestalteter Präsentation ließ kaum ein Auge trocken. Nur der Überraschungsauftritt der normalerweise von ihr trainierten Kindertanzgruppe brachte sie kurzeitig außer Fassung. Bewegend war auch der Dank an ihre Eltern, Edgar und Regina, die sie immer unterstützt haben. So wie sie „regiert“ hatte, so trat sie ab. In Würde und voll Souveränität.

Dann knallten Korken und Konfetti und die neue Repräsentantin der Edelsteinregion, Cécile Elligsen, entstieg dem Zauberkasten von Peter Karl, der seine Sache hervorragend machte. Genauso wie Sacha Thamm, der aus seinem Buch „Dynamitfischen in Venedig“ rezitierte. Das begeisterte das Publikum ohnehin. Als er im zweiten Teil durch seine Ansichten des Bratens – nicht Grillens (!)- das in dieser Sache extrem bewanderte Publikum beeindruckte, war ein punktgenauer Treffer in die Seele des Idar-Obersteiner Fleischgenießers. Maiskolben und Brokkoli auf dem Grill, sind bäh!  Sascha Thamm hatte einige seiner Bücher zum Verkauf mitgebracht: viel zu wenig. In wenigen Minuten ausverkauft – war klar!

Doch dann kam der große Moment der Cécile Elligsen (Sissi). Sympathisch, jung, strahlend und motiviert und für ihr Alter sehr abgeklärt erschient sie im Rampenlicht. Peter Karl brauchte weder für sie, noch für die scheidende Bettina Reiter das Tränentaschentuch zu zücken. Hunsrücker Mädels sind halt eben tough. Da hätte selbst Bear Grylls (Überlebenstrainer) Respekt.

Bettina Reiter setzte ihrer Nachfolgerin das Diadem auf. Der Wegbereiter der Deutschen Edelsteinstraße, Wolfgang Hey, und Diadem - Designer und Materialgeber Erwin Pauly hatten leuchtende Augen in diesem großen Augenblick. Selbst Ellen Goedecke, erste Deutsche Edelsteinkönigin und überzeugte Anhängerin der Region, war tief beeindruckt und freute sich, ebenso wie „Kollegin“ Nadine May, ehemals Härter, (12. Deutsche Edelsteinkönigin) über die würdevolle Amtsübergabe. Die ebenfalls anwesende Königin Nummer 20, Sonja Mzyk, ist als Schriftführerin im Vorstand des Fördervereins tätig. Diese Tatsache hat sie sich nun mit Bettina Reiter gemein, die bereits zuvor als zweite Vorsitzende gewählt wurde und den umtriebigen Alfred Reicherts ersetzte.

Zum gelungenen Abend trug das Buffet von Eventservice Otto Krämer bei, der klasse Wein vom Weingut Anheuser, der Sekt von der Sektmanufaktur Waldlaubersheim, die super Kooperation mit Weinland Nahe (Vielen Dank!) die Kickboxer der Spvgg Wildenburg (Service), das gigantische Krönungs-Kleid von Schneiderin Barbara Steitz, die Frisuren von Michael Voigt (Haar Oase - der macht selbst dem Autor noch Locken), dem Sponsoring von OIE AG, Kreissparkasse Birkenfeld, Vereinigte Volksbank Raiffeisenbank, Raiffeisenbank Nahe, Fa. Effgen, Groh und Ripp, Hans Dieter Krieger, Richard Hans Becker, Edelsteinland u.v.a.

Nicht zu vergessen: Esther Ackermann und Andrea Sohne für das Geschenk an Bettina, Angelina Huber (Media: - Klasse! und am Abend der Krönung unverzichtbar!) Nahe TV für den enormen Aufwand und klasse Ergebnis, Susanne Müller (Super: Danke!) Gärtnerei Wenz (Vielen Dank), Birgit Becker, Yvonne Bryant und Bettina, die sich bereits in Doppelfunktion um vieles kümmerte. Der erste Vorsitzende des Fördervereins, Rouven Voigt, hatte mit der Programmgestaltung und der Künstlerauswahl ins Schwarze getroffen und damit die hochgesteckten Erwartungen des Publikums voll erfüllt.

 

Text und Fotos: Leonhard Stibitz

 

 

Hello Goodbye

Bettina Reiter übergibt ihr Amt

Krönung der 23. Deutschen Edelsteinkönigin

 

Heute ist ein besonderer Tag. Eine Ära endet, eine neue beginnt. Mit der Krönung der neuen, also der 23. Deutschen Edelsteinkönigin, begrüßen wir ein neues Gesicht, eine neue Persönlichkeit, die dem Amt Würde verleiht, aber in ihrer eigenen Art. So wie es auch ihre tollen Vorgängerinnen getan haben. Die „Zukünftige“ löst Bettina Reiter ab, die bislang einzige Edelsteinkönigin, die ihr Amt über vier Jahre begleitete. Corona als Fluch und Segen. Im Laufe Ihrer Amtszeit ist die Rechtsanwaltsfachangestellte  immer mehr gewachsen und hat unseren Verein und unsere Region einzigartig vertreten. Ihre royale Präsenz, ihre Fröhlichkeit und ihr Charme haben alle bezaubert. Sie war so etwas wie eine „Natural born Queen“. Wenn sie nicht Königin wäre, wer dann? Bisweilen wirkte Bettina souveräner als die Queen von England. Doch die hatte auch Boris Johnson, den Buckingham Palace und eine krumbucklige Verwandtschaft an der Backe und Bettina bloß Rouven und Leo(Auch schlimm, aber besser als Andrew und Fergie).

Bettina stand in jeder Situation über den Dingen, auf eine sehr nahbare und natürliche Art. Sie hat uns alle verzaubert und manch Aussteller hat ihr lebenslangen Auftritt garantiert (u.a. Johannes Hübner, Chef des Concours´d Elegance).

Angst kennt Sie nicht, ob vor Schlangen („Kevin“), Rallyestrecken, Runden auf dem Nürburgring oder beim Schleuderkurs bei der Verkehrswacht. Nie und in keiner Situation hat sie ihr ansteckendes Lächeln verloren.

Dafür sind wir, der Förderverein Deutsche Edelsteinstraße e.V. außerordentlich dankbar. Durch ihre stets informativen – nie nur auf die eigene Person bezogenen - Posts in den Social Media Kanälen hat sie selbst,  aber auch unsere Region viele Fans gewonnen.

Wir sind so unendlich dankbar für eine nimmermüde Repräsentantin, die auch spontan alles möglich machte ihr Amt wahrzunehmen.

 

Liebe Bettina: Vielen Dank – wir lieben Dich!

 

PS: Bettina ist bereits zweite Vorsitzende des Vereins und bleibt uns in dieser Funktion erhalten.

Damit sollte auch die Zukunft des Vereins gesichert sein.

Und wir freuen uns auf unsere nächste Repräsentantin, von der auch Bettina begeistert ist.

Wer das ist, erfahrt Ihr bald!

 

Leo, 22.10.2022

 

Förderverein auf der Siegerstraße

Erfolgreicher Auftritt beim Felsenkirche Treppenlauf

Unsere bezaubernde Edelsteinkönigin übernahm die Siegerehrung beim 7. Felsenkirche Treppenlauf. Darüber freute sich Oberbürgermeister Frank Frühauf und das Orgateam unter der Leitung von Rainer und Ilonka Hagner. Dabei wurde sie toll interviewt von Moderator Heinz Hofmann, einem excellenten Kenner der Leichtathletikszene und ein großer Fan von Bettina. Sie brachte auch den Gewinnern der Tombola Glück. Alle waren von dem hervorragend organisierten Lauf begeistert und die Teilnehmer hatten Anfahrten von teils über 100 Kilometern. Als Mitglied im Orgateam und Starter war auch unser Schatzmeister Leo Stibitz dabei, der den Sieg in seiner Altersklasse davontrug. Der Förderverein Deutsche Edelsteinstraße war also bestens vertreten. 

 

Text und Fotos: Leo Stibitz

700 Jahre Algenrodt

Jubiläum an der Edelsteinstraße

700 Jahre Algenrodt. Wow was für eine Historie! Die Wiege der Idar-Obersteiner Edelsteinbearbeitung liegt dort. Zum Festakt zur Eröffnung des Jubiläumswochenendes waren wir eingeladen. Algenrodt liegt an der Deutschen Edelsteinstraße und ist sich dieser Bedeutung bewusst. Neben vielen hochkarätigen Festrednern gratulierte auch unsere famose Edelsteinkönigin Bettina Reiter den Verantwortlichen und bedankte sich für die große Mühe, die sich IG Vorsitzende Barbara Biegel mit ihrem emsigen Team gemacht hat. Insbesondere die tolle Chronik wird noch von sich reden machen! Highlight war natürlich der Auftritt des „Schleffers“, der extra dafür seinen Sockel in Idar verlassen hatte.

 

Text und Fotos: Leonhard Stibitz 

         

Kontakt:

F ö r d e r v e r e i n

Deutsche Edelsteinstraße e.V.

Postfach 12 22 40

55714 Idar-Oberstein

Telefon: +49 (0) 6781 / 4064000

 

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